Tierschützer an der Burg Vischering im Einsatz
Schon über 20 Wasservögel verendet

Lüdinghausen -

Über 20 tote Wasservögel haben Tierschützer in den vergangenen Tagen aus der Gräfte an der Burg Vischering geborgen. Sie vermuten, dass die Tiere an den Folgen von Botulismus, einem natürlichen Nervengift, gestorben sind. Der Kreis Coesfeld hat am Mittwochnachmittag Wasserproben genommen. Von Anne Eckrodt
Mittwoch, 24.07.2019, 19:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 24.07.2019, 19:00 Uhr
Vermuten Botulismus als Ursache für das Sterben der Wasservögel rund um die Burg Vischering: die Tierschützer Linda Staniczewski und Christian Adam. Am Mittwoch ist auch ein Schwanenküken verendet.
Vermuten Botulismus als Ursache für das Sterben der Wasservögel rund um die Burg Vischering: die Tierschützer Linda Staniczewski und Christian Adam. Am Mittwoch ist auch ein Schwanenküken verendet. Foto: Anne Eckrodt
Traurige Bilanz der vergangenen Tage: Über 20 tote Wasservögel haben Tierschützer seit Samstag aus der Gräfte an der Burg Vischering geholt beziehungsweise am Ufer geborgen. „Gerade eben ist mir ein Schwanenküken in den Händen gestorben“, berichtete Christian Adam von tierretter.de, einem Tierschutz- und Tierrechtsverein aus Münster, am Mittwochvormittag.
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