Radtour des ADFC
Emsauen bieten viel fürs Auge

Lüdinghausen -

Eine Gruppe des ADFC Lüdinghausen erkundete jetzt die Emsauen zwischen Handorf und Einen – mit dem Fahrrad natürlich. Dabei bekamen die Teilnehmer einen Eindruck davon, wie es nach der Renaturierung ganz in der Nähe an der Lippe einmal aussehen wird.

Freitag, 26.07.2019, 14:00 Uhr aktualisiert: 29.07.2019, 17:05 Uhr
Die Emsauen erkundete eine Gruppe des ADFC Lüdinghausen jetzt mit dem Rad.
Die Emsauen erkundete eine Gruppe des ADFC Lüdinghausen jetzt mit dem Rad. Foto: privat

Nachdem den meisten ADFC-Radlern die gerade voll­endete Lippe-Renaturierung im Bereich Olfen-Datteln bekannt war, waren sie jetzt besonders gespannt darauf, sich einmal intensiv die Renaturierungsmaßnahmen an der Ems zwischen Handorf und Einen anzusehen. So machten sie sich ein Bild davon, wie es in räumlicher Nähe einmal an der Lippe aussehen wird.

Bernd Brüning führte 17 Radler über den landschaftlich reizvollen Emsauenradweg, heißt es in einer Pressemitteilung des ADFC . An mehreren Stellen machte die Gruppe Halt, um vom Wegrand oder von Aussichtstürmen die mäandernde Ems, die trockenen oder feuchten Auen, Grünland mit Weiderindern oder auch alte Wassermühlen anzusehen.

Über den Radfernweg R 1 ging es in die Pleistermühle zum Kaffeetrinken. „Nicht minder reizvoll war die Schlussetappe an der Werse entlang nach Handorf“, schreibt der ADFC weiter. Der Dyckburgwald mit den Resten der Boniburg und die Dyckburg selbst mit der bekannten Hochzeitskapelle führte die Radler zum Schluss noch einmal in die Geschichte der Stadt Münster.

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