ADAC Oldtimer Classic Bork
Schmuckstücke ziehen die Blicke auf sich

Lüdinghausen -

Sie hatten alle mindestens drei Jahrzehnte auf dem Buckel, die Teilnehmer der 13. ADAC Oldtimer Classic Bork. Für eine Zeitprüfung machten die Schmuckstücke am Samstag am Westfalenring in Lüdinghausen Station – bestaunt von begeisterten Zuschauern.

Montag, 29.07.2019, 08:00 Uhr aktualisiert: 29.07.2019, 17:04 Uhr
So unterschiedlich die Fahrzeugtypen bei der ADAC Oldtimer Classic Bork auch waren, eines hatten sie gemeinsam: das Alter. Wer dabei sein wollte. musste mit einem mindestens 30 Jahre alten Wagen anrollen.
So unterschiedlich die Fahrzeugtypen bei der ADAC Oldtimer Classic Bork auch waren, eines hatten sie gemeinsam: das Alter. Wer dabei sein wollte. musste mit einem mindestens 30 Jahre alten Wagen anrollen. Foto: Bastian Becker

13 Motorräder und 85 Autos aller Farben und Formen bevölkerten am Samstagnachmittag den Lüdinghauser Westfalenring. Voraussetzung für eine Teilnahme an der 13. ADAC Oldtimer Classic Bork, zu deren Programm die Zeitprüfung in Lüdinghausen zählte: Die Autos müssen mindestens 30 Jahre auf dem Buckel haben. Die ältesten Gefährte, die an den Start gingen, wurden in den Jahren 1930 (Motorräder, NSU 601 TS) beziehungsweise 1932 (Autos, Opel 1,2 Liter von Männe und Ulrike Kliem aus Ennepetal) gefertigt.

„Die Gefährte sind alte Schmuckstücke. Da steckt viel Herzblut drin“, erläuterte Manfred Weber vom MSC Bork, der Organisationsleiter der Veranstaltung. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren habe diesmal endlich auch mal das Wetter mitgespielt.

ADAC Oldtimer Classic Bork

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  • Die 13. ADAC Oldtimer Classic Bork machte für eine Zeitprüfung Station am Westfalenring in Lüdinghausen.

    Foto: Bastian Becker
  • Die 13. ADAC Oldtimer Classic Bork machte für eine Zeitprüfung Station am Westfalenring in Lüdinghausen.

    Foto: Bastian Becker
  • Die 13. ADAC Oldtimer Classic Bork machte für eine Zeitprüfung Station am Westfalenring in Lüdinghausen. Im Folgenden weitere Impressionen.

    Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker
  • viele alte Schmuckstücke gab es zu sehen Foto: Bastian Becker

Bei der Zeitprüfung war die Anforderung an alle Teilnehmer, eine 100 Meter lange Strecke mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern, also in genau zwölf Sekunden, zu bestreiten. Abweichungen wurden mit Minuspunkten bestraft.

Mit dem Zuschauerzuspruch zeigte sich Organisator Weber angesichts des etwas abgelegenen Austragungsortes zufrieden. Die Gäste hatten großes Interesse an den präsentierten Fahrzeugen und ließen es sich nicht nehmen, jede Menge Fotos zu machen. Wo sonst sieht man in der Umgebung eine über 70 Jahre alte Harley Davidson, eine 60 Jahre alte Goggomobil-Limousine und diverse alte Fabrikate von Marken wie Porsche und Alfa Romeo an einem Platz?

Wir kennen die Autos teilweise noch aus ihrer Entstehungszeit.

Heike Pape

„Ich restauriere selbst seit etwa 30 Jahren Motorräder, Roller und Mopeds. Wir sind selbst schon oft bei solchen Veranstaltungen mitgefahren und kennen die Leute in der Szene“, erzählte Carlo Schönfelder aus Lünen. Aber auch Kurzentschlossene fanden den Weg zum Stadion. Hans-Joachim Bleifuß aus Lüdinghausen hatte von der Veranstaltung gelesen und „wollte mal vorbeischauen. Die Oldtimer sind schön restauriert und in einem 1a-Zustand“, zeigte sich Bleifuß beeindruckt. „Wir kennen die Autos teilweise noch aus ihrer Entstehungszeit. Sie sind wunderschön aufbereitet und poliert“, freute sich die Lüdinghauserin Heike Pape. Und Begleiter André Fuchs ergänzte: „Als gelernter Kfz-Mechaniker liegt mir die Leidenschaft für Autos im Blut. Solche Autos auf einen Haufen zu sehen, ist großartig.“

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