Abschluss des KAKTuS-Sommerfestivals
Eine Stadt zum Tanzen gebracht

Lüdinghausen -

Als zwanglose Mitmachveranstaltung war „Lüdinghausen tanzt“ als Abschluss des KAKTuS-Sommerfestivals geplant. Das kam bei den Besuchern gut an, die es nicht auf den Stühlen hielt. Verschiede Tanzgruppen stellten ihre Angebote vor und erklärten die ersten Schritte.

Montag, 02.09.2019, 17:15 Uhr aktualisiert: 04.09.2019, 16:40 Uhr
Die Tanzveranstaltung zum Abschluss des KAKTuS-Sommerfestivals lockte zahlreiche Besucher an.
Die Tanzveranstaltung zum Abschluss des KAKTuS-Sommerfestivals lockte zahlreiche Besucher an. Foto: Arno Wolf Fischer

„Lüdinghausen tanzt“ hieß es am Sonntagnachmittag nicht nur auf den Plakaten am Eingang zum Kapitelsaal, denn auch im Inneren wurde sich begeistert zur Musik bewegt. Die Tanzveranstaltung zum Ende des KAKTuS-Sommerfestivals lockte zahlreiche Besucher an, die schon bald alle Plätze im Saal füllten. Lange hielt es die Teilnehmer nicht auf ihren Stühlen, denn das Mitmachen war ausdrücklich erwünscht.

Vertreter von sieben Tanzgruppen aus der Umgebung stellten ihre Angebote vor und erklärten sogleich die ersten Schritte. „Es geht darum, die vor Ort erreichbaren Möglichkeiten zusammenzufassen“, erklärte Initiatorin Maria Wolff ihre Idee, die vom Vorstand des Kulturforums sofort angenommen worden war. „Lüdinghausen tanzt!“ stellt damit die erste reine Tanzveranstaltung im KAKTuS-Angebot dar. „Es wurde vorgetanzt und Tanz spielte eine Rolle in Theateraufführungen, aber das ist die erste eigenständige Veranstaltung“, fasste der stellvertretende Vorsitzende Herbert Baur zusammen. Er zog sogleich ein positives Fazit: „Es ist extrem viel los, und das ist eine der lockersten Veranstaltungen, die wir jemals hatten.“

Lüdinghausen tanzt

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  • Die Tanzveranstaltung zum Ende des KAKTuS-Sommerfestivals lockte zahlreiche Besucher an.

    Foto: Arno Wolf Fischer
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Maria Wolff war nach ihrem Umzug in die Steverstadt sofort begeistert von den zahlreichen Tanzangeboten, hatte jedoch zunächst Bedenken: „Ich dachte das wäre ohne einen festen Tanzpartner gar nicht möglich. Dann habe ich aber schnell gemerkt, wie einfach man überall mitmachen kann.“

Wolff stellte allerdings fest, dass die Angebote den meisten Menschen in ihrer neuen Heimatstadt nur wenig bekannt sind: „Es ist eher eine kleine Ingroup, und das finde ich sehr schade.“ Aus der Idee, den Lüdinghausern das Tanzen näherzubringen, entstand schließlich der Plan für eine zwanglose Mitmachveranstaltung, die allen unabhängig von Tanzerfahrungen offen steht.

Viele Optionen

Die vielen Optionen vom Volkstanz über den Line-Dance oder den Tanz im Sitzen bis zum Biodanza kamen bei den Teilnehmern am Sonntag sichtlich gut an. „Es ist schön, wie begeistert alle dabei sind“, freute sich Wolff, die den Besuchern zudem die Möglichkeit zur unkomplizierten Kontaktaufnahme mit den teilnehmenden Gruppen bot. „So eine Veranstaltung könnte durchaus häufiger im Sommerprogramm auftauchen“, stellte Baur schließlich angesichts des Erfolges der Erstauflage in Aussicht. Ideen für nächstes Jahr hat Wolff jedenfalls schon jetzt.

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