Ausstellung „Apokalypse Münsterland“
Virtueller Museumsbesuch

Lüdinghausen -

Die Ausstellung „Apokalypse Münsterland“ machte jetzt in Lüdinghausen Station. Dort konnten Besucher Exponate aus verschiedenen Museen der Region durch eine Virtual-Reality-Brille anschauen.

Mittwoch, 04.09.2019, 12:00 Uhr aktualisiert: 04.09.2019, 16:40 Uhr
Mit der 3D-Brille konnten Besucher bei einer virtuellen Ausstellung Exponate aus verschiedenen Museen im Münsterland besichtigen und sich erklären lassen.
Mit der 3D-Brille konnten Besucher bei einer virtuellen Ausstellung Exponate aus verschiedenen Museen im Münsterland besichtigen und sich erklären lassen. Foto: Ben Tondorf

Ein Museum auf Tour durch das Münsterland: Jetzt machte das Museum, bei dem die Besucher bis zum 19. Oktober (Samstag) Ausstellungstücke verschiedener Museen durch eine Virtual-Reality (VR)-Brille begutachten können, an der Burg Vischering Station.

Ausprobieren

Das Projekt „Apokalypse Münsterland“ um Projektleiterin Kathrin Strotmann , organisiert vom Verein Münsterland, lockte viele Lüdinghauser von Jung bis Alt, die diesen besonderen Museumsbesuch einmal ausprobieren wollten.

Projekt „Apokalypse Münsterland“

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  • Mit der 3D-Brille konnten Besucher bei einer virtuellen Ausstellung Exponate aus verschiedenen Museen im Münsterland besichtigen und sich erklären lassen.

    Foto: Ben Tondorf
  • Mit der 3D-Brille konnten Besucher bei einer virtuellen Ausstellung Exponate aus verschiedenen Museen im Münsterland besichtigen und sich erklären lassen.

    Foto: Ben Tondorf
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    Foto: Ben Tondorf
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    Foto: Ben Tondorf

Mehr als 2000 Museumsbesucher hatten die insgesamt 28 Ausstellungstücke in unterschiedlichen Museen ausgewählt. Studierende der Fachhochschule Münster übernahmen die Digitalisierung.

Thema wählen

Die Gäste konnten sich zunächst die verschiedenen Exponate in einem separaten Container erklären lassen, bevor sie sich für ein Thema entschieden. Anschließend gingen die Besucher mit einem Chip, auf dem die ausgewählte VR-Datei gespeichert war, zu einem der zwei kleinen Zelte, um dort mit der VR-Brille in das virtuelle Museum einzutauschen.

„Dieses Projekt ist dazu da, um sehen zu können, wie die Digitalisierung Museen weiterhelfen kann“, erklärte Projektassistentin Rieke Köhler, die den Besuchern beim Aufsetzen und Benutzen der Brillen half. Köhler betonte aber auch, dass „die originalen Ausstellungstücke natürlich wichtiger“ sind.

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