Eva Fuisting ist neue FSJlerin
Von der Tischlerei zur Jugendarbeit

Lüdinghausen -

Es gibt eine neue FSJlerin in der offenen Jugendarbeit der Kirchengemeinden in Lüdinghausen. Eva Fuisting hat bereit einen eigenen Treff ins Leben gerufen, das Mädchencafé.

Montag, 23.09.2019, 15:00 Uhr
Eva Fuisting hat gerade ihr Freiwilliges Soziales Jahr bei der JuKi begonnen, darüber freuen sich (hinten v.l.) Helmut Kortekamp und Josef Kersting (Lions-Club), Patrick Januschke (JuKi-Sozialarbeiter) sowie (vorne l.) Hubert Harnack (JuKi-Vorsitzender).
Eva Fuisting hat gerade ihr Freiwilliges Soziales Jahr bei der JuKi begonnen, darüber freuen sich (hinten v.l.) Helmut Kortekamp und Josef Kersting (Lions-Club), Patrick Januschke (JuKi-Sozialarbeiter) sowie (vorne l.) Hubert Harnack (JuKi-Vorsitzender). Foto: Riese

Eva Fuisting heißt die neue FSJlerin des Vereins zur Förderung der offenen Jugendarbeit im Bereich der Kirchengemeinden der Stadt Lüdinghausen, besser bekannt als JuKi.

Mit ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr hat die 21-Jährige erst vor ein paar Wochen begonnen. In dem Bereich ist sie aber eigentlich schon ein alter Hase. „Ich bin seit 2014 jedes Jahr als Leiterin bei der Stadtranderholung dabei und habe im vergangenen Jahr den Vorsitz des Sachausschusses Jugend übernommen“, beschreibt die Lüdinghauserin ihr Engagement für die katholische St.-Felizitas-Gemeinde.

Offene Jugendarbeit ist etwas, das Kontinuität braucht.

Hubert Harnack (JuKi-Vorsitzender)

Bei der JuKi unterstützt sie jetzt die drei fest angestellten Sozialarbeiter, ist dabei aber weit mehr als eine Helferin. So hat Fuisting mit dem Mädchencafé (ab zwölf Jahren), das am heutigen Montag von 16 bis 18.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus zum dritten Mal stattfindet, bereits einen eigenen Treff ins Leben gerufen. Heute stehen Waffelbacken und das Chaosspiel auf dem Programm. Künftig möchte die 21-Jährige auch Kenntnisse aus ihrer Tischlerausbildung in Aktionen mit Holz einbringen.

Bis jetzt sind rund 55 000 Euro in die FSJ-Stelle geflossen.

Josef Kersting (Lions Club)

1996 wurde die FSJ-Stelle bei der JuKi eingerichtet und ist seitdem ununterbrochen besetzt – jedes Jahr mit einem neuen Gesicht. „Offene Jugendarbeit ist etwas, das Kontinuität braucht“, weiß Hubert Harnack, Vorsitzender des Vereins. „Wenn ab und zu ein Wechsel stattfindet, ist das aber auch bereichernd.“ Unterstützung gibt es erneut vom Lions-Club Lüdinghausen, der diese Position seit 14 Jahren mitfinanziert. „Bis jetzt sind rund 55 000 Euro in die FSJ-Stelle geflossen“, informiert Vorstandsmitglied Josef Kersting.

Übrigens: In ihrem FSJ-Seminar wurde Fuisting zur Gruppensprecherin gewählt – und ist damit die vierte JuKi-Mitarbeiterin in Folge in dieser Position.

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