17. Auflage der Kneipennacht
Sieben Bands – nur ein Bändchen

Lüdinghausen -

Das ließen sich am Samstagabend nicht viele entgehen: Mit nur einem Eintrittsbändchen gab an sechs verschiedenen Stationen Livemusik von sieben unterschiedlichen Bands. Ob Bluegrass, Jazz, Partyhits oder Rock & Blues – für wirklich jeden Besucher war etwas dabei.

Sonntag, 27.10.2019, 20:00 Uhr aktualisiert: 31.10.2019, 16:54 Uhr
Gute Stimmung und Livemusik vom Feinsten gab es unter anderem im „Hotel Zur Post“.
Gute Stimmung und Livemusik vom Feinsten gab es unter anderem im „Hotel Zur Post“. Foto: awf

Laue Temperaturen, sechs teilnehmende Kneipen und sieben verschiedene Bands gaben am Samstag jede Menge Anlass für eine nächtliche Tour durch die Steverstadt. Dementsprechend viele Besucher zogen bei der 17. Lüdinghauser Kneipennacht um die Häuser und nahmen dafür zum Teil auch weitere Anfahrtswege auf sich.

Man sollte am äußersten Punkt anfangen und sich dann in die Innenstadt vorarbeiten

Michael Oberhaus vom Ricordo

Mit nur einem Eintrittsbändchen standen den Besuchern am Samstag nämlich alle Türen offen. „Man sollte am äußersten Punkt anfangen und sich dann in die Innenstadt vorarbeiten“, beschrieb Michael Oberhaus seine ideale Route für die Kneipennacht. Der Geschäftsführer des „Ricordo“ hatte für die Besucher sogar gleich zwei Bands parat. Mit Country und Bluegrass überzeugte zunächst die „Tree Mountain Stringband“, bevor „The Foggy Dew“ irische Klänge nach Lüdinghausen brachten.

17. Auflage der Lüdinghauser Kneipennacht

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  • Mit nur einem Eintrittsbändchen gab an sechs verschiedenen Stationen Livemusik von sieben unterschiedlichen Bands.

    Foto: awf
  • Mit nur einem Eintrittsbändchen gab an sechs verschiedenen Stationen Livemusik von sieben unterschiedlichen Bands.

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  • Mit nur einem Eintrittsbändchen gab an sechs verschiedenen Stationen Livemusik von sieben unterschiedlichen Bands.

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Um einen Neuzugang hatte sich in diesem Jahr die Riege der teilnehmenden Wirte erweitert: Zum ersten Mal war das „Café Extrablatt“ bei der bunten Nacht mit von der Partie. Mit der Band „4-You“ hatte das Café dabei einen Publikumsmagneten verpflichtet, der die Feiernden mit aktuellen Hits auf die Tanzfläche lockte. „Es gefällt uns sehr gut“, freute sich Özkan Basaran angesichts der zahlreichen Besucher und ergänzte: „Wir wurden von den anderen Wirten sehr gut aufgenommen.“ Nur wenige Meter weiter überzeugte die Formation „Frokxx“ im „s’Cheers Amadeus“ mit klassischem Rock und Blues. „Man trifft heute Leute, die man sonst nicht trifft“, erklärte Wirt Marco Scheers, der mit seiner Musikauswahl deutlich den Geschmack des Publikums getroffen hatte. „Es war wirklich noch nie so früh so voll. Die Leute wollen einfach etwas erleben“, war sich Mene Uhlenkott im „Hotel zur Post“ sicher, wo die Lüdinghauser „Black Caps“ mit einer Mischung aus Klassikern und aktuellen Hits für ein volles Haus sorgten. Mit einer Atmosphäre wie bei einem Wohnzimmerkonzert konnte indes das „Heimelich“ aufwarten, wo Maren Döttelbeck die Jazzband „Jam“ verpflichtet hatte. „Man bekommt sehr viel geboten und kann den ganzen Abend durch die Stadt ziehen“, erklärte Ralf Kraft, der deshalb am Samstag nicht zum ersten Mal bei der Kneipennacht unterwegs war. Die traditionell letzte Station auf der Reise durch das Lüdinghauser Nachtleben ist die Gaststätte „Zur Mühle“. Ab 22 Uhr standen zunächst „Beatklub“ rund um die stimmgewaltige Sängerin „E.V.A.“ auf der Bühne, bevor DJ Dirk Dömer die Nachtschwärmer weiter mit Musik versorgte. „Ich habe schon wieder viele neue Gesichter gesehen“, freute sich Gastwirt Alois Petrausch mit Blick auf seine randvolle Gaststätte, in der auch dieses Mal bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde.

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