„Klangquadrat“ beim Schlösser- und Burgentag
Musikvielfalt im Quadrat

lüdinghausen -

Die Landschaft ist die Bühne: Zwischen den Burgen Lüdinghausen und Vischering und entlang der Mühlenstever spielen bei „Klangquadrat“ am 21. Juni im Rahmen des Schlösser- und Burgentages verschiedene Gruppen aus dem Kreis Coesfeld. Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr warnt scherzhaft vor der Fokussierung auf einen prominenten Komponisten.

Samstag, 21.12.2019, 12:00 Uhr
Sie freuen sich gemeinsam auf das „Klangquadrat“: v.l.: Lukas Bertels (Kulturamt Kreis Coesfeld), Richard Borgmann (Bürgermeister), Michael Oberhaus (Organisator), Markus Kleymann (Kulturamt Kreis Coesfeld), Martina Götsch (Stadt Lüdinghausen), Dr. Christian Schulze Pellengahr (Landrat), Anna Katz (Kulturreferentin Kreis Coesfeld) und Stefan Wiemann (Geschäftsführer Lüdinghausen Marketing).
Sie freuen sich gemeinsam auf das „Klangquadrat“: v.l.: Lukas Bertels (Kulturamt Kreis Coesfeld), Richard Borgmann (Bürgermeister), Michael Oberhaus (Organisator), Markus Kleymann (Kulturamt Kreis Coesfeld), Martina Götsch (Stadt Lüdinghausen), Dr. Christian Schulze Pellengahr (Landrat), Anna Katz (Kulturreferentin Kreis Coesfeld) und Stefan Wiemann (Geschäftsführer Lüdinghausen Marketing). Foto: Bastian Becker

„Die Bühne ist die Landschaft“, erklärt Stefan Wiemann , Geschäftsführer von Lüdinghausen Marketing, die Grundidee der von der Stadt und dem Kreis Coesfeld gemeinsam geplanten Veranstaltung „Klangquadrat“ am 21. Juni 2020 im Rahmen des vierten Schlösser- und Burgentages.

In der StadtLandschaft zwischen den Burgen Vischering und Lüdinghausen sowie zwischen der Burg Vischering und der Mühlenstever wird zwischen 14 und 17 Uhr „die musikalische Vielfalt des Kreises Coesfeld“ präsentiert, so Mitorganisator Michael Oberhaus, der die Idee hatte, Künstler entlang der Mühlenstever zu präsentieren. Verschiedene musikalische Ensembles aus dem Kreis Coesfeld können sich ab sofort bei Lüdinghausen Marketing bewerben.

Das kann ein kleines Ensemble sein, aber auch eine große Bigband oder ein Chor.

Markus Kleymann

„Das kann ein kleines Ensemble sein, aber auch eine große Bigband oder ein Chor“, zählt Markus Kleymann vom Kulturamt des Kreises auf. Voraussetzung, um bei „Klangquadrat“ spielen zu dürfen, ist ein Programm von 90 Minuten. Dieses wird jeweils in drei 30-Minuten-Sets im Wechsel mit einer anderen Gruppe präsentiert. Eine Stromversorgung ist nicht vorgesehen. Die Bewerbungsfrist endet Ende Februar, dann trifft eine Jury eine Auswahl.

Die Themen Historie und Wasser haben ja bereits einige Komponisten zusammengebracht.

Richard Borgmann

Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr lobte Lüdinghausen als „Impulskammer für den Schlösser- und Burgentag“. Scherzhaft fügte er an, dass trotz des 250. Geburtsjahrs des großen Komponisten „nicht nur Beethoven“ gespielt werden müsse. „Wir sind begeistert von der Idee“, lobte Bürgermeister Richard Borgmann. Mit dem Projekt werde Lüdinghausen nicht nur regional auf sich aufmerksam machen. „Die Themen Historie und Wasser haben ja bereits einige Komponisten zusammengebracht“, erinnerte Borgmann an Friedrich Smetanas „Moldau“.

„Die Leute können sich aussuchen, wo ihnen die Musik gefällt“, blickt Martina Götsch (Stadt) voraus. Konzerte am Anfang und Ende von „Klangquadrat“ sollen auf den Burgen stattfinden. Die Musik verbindet die Wasserburgen“, so Wiemann.

Interessierte Musikgruppen können sich ab sofort online bewerben.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7145412?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F163%2F
Vergewaltigung bei "Meckeldance": Polizei sucht Täter
Öffentlichkeitsfahndung: Vergewaltigung bei "Meckeldance": Polizei sucht Täter
Nachrichten-Ticker