Neujahrsempfang
Tafel: Rückblick auf arbeitsreiches 2019

Lüdinghausen -

2019 war mit einer Menge Arbeit verbunden – nicht zuletzt deshalb aber auch mit einem erfolgreichen Umzug. Nun hoffen die Mitarbeiter der Tafel auf ein ruhigeres Jahr 2020.

Mittwoch, 15.01.2020, 14:00 Uhr aktualisiert: 15.01.2020, 16:28 Uhr
Gute Laune herrschte bei den Mitgliedern der Tafel. Bürgermeister Richard Borgmann (kl. Foto, r., mit Bruno Bierschenk) bedankte sich für ihr Engagement.
Gute Laune herrschte bei den Mitgliedern der Tafel. Bürgermeister Richard Borgmann (kl. Foto, r., mit Bruno Bierschenk) bedankte sich für ihr Engagement. Foto: Arno Wolf Fischer

Auf ein ereignisreiches Jahr blickten die Mitglieder der Lüdinghauser und Olfener Tafel bei ihrem Neujahrsempfang zurück: Die Helfer und Unterstützer, die sich im Pfarrheim St. Felizitas einfanden, hatten noch bis Anfang Dezember am Umzug in die neue Ausgabestelle an der Geschwister-Scholl-Straße gearbeitet.

„Im Jahr 2019 ist allen Tafelmitgliedern ein hoher Arbeitseinsatz abverlangt worden“, erklärte der erste Vorsitzende Bruno Bierschenk mit Blick auf den Umzug in die neue Halle. Die Einrichtung der jetzigen Ausgabestelle sei nur durch das Engagement der Mitglieder reibungslos zu bewältigen gewesen. Umso wichtiger war es dem Vorsitzenden daher, sich noch einmal bei den Mitwirkenden zu bedanken. Insbesondere hob er dabei ein Team aus vier Baufachleuten hervor, die mit ihrer frühzeitigen Planung für einen pro­blemlosen Ablauf gesorgt hätten. Einen besonderen Dank sprach Bierschenk, der seit 2019 das Amt des ersten Vorsitzenden innehat, auch seinen Vorstandskollegen sowie seinem Vorgänger Josef Kersting aus: „Ihr habt mir mit Rat und Tat Unterstützung gewährt, wo immer es mir nötig erschien.“

Es ist bemerkenswert, was sie in all den Jahren schon geleistet haben.

Richard Borgmann

Als Schirmherr beglückwünschte Bürgermeister Richard Borgmann die Tafelmitglieder zu den erbrachten Leistungen: „Es ist bemerkenswert, was sie in all den Jahren schon geleistet haben.“ Am Beispiel der Tafel werde deutlich, „wie viel eine Gemeinschaft bewegen kann“. Es sei genau dieser Einsatz zugunsten anderer, der diese zum „menschlichen Gesicht der Stadt Lüdinghausen“ mache.

Beim abschließenden Blick in die Zukunft zeigte sich Bierschenk angesichts der breiten Unterstützung für die Tafel optimistisch: „Wir werden auch die Herausforderungen des Jahres 2020 meistern.“ Dennoch erklärte er ob der vergangenen Anstrengungen rund um den Umzug: „Hoffentlich werden wir uns nun in einem ruhigeren Fahrwasser als 2019 bewegen.“ Bei Wein, Häppchen und Gesprächen rund um vergangene und kommende Aufgaben ließen die Tafelmitglieder den gemeinsamen Abend schließlich ausklingen.

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