Coronavirus: Ärzte, Krankenhaus und Rettungsdienst bereiten sich vor
Gespannte Ruhe

Lüdinghausen -

Der Coronavirus rückt näher. Schneller als gedacht. Und vom Rheinland ins südliche Westfalen ist es nicht mehr weit. Die Verantwortlichen in der medizinischen Versorgung in der Steverstadt sehen zwar aktuell keinen Grund zur Panik, aber es herrscht so etwas wie die Ruhe vor dem möglichen Sturm. Von Beate Nießen
Donnerstag, 27.02.2020, 08:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 27.02.2020, 08:00 Uhr
Michael Hofmann, Leiter des DRK-Rettungsdienstes im Kreis Coesfeld, hat bereits früh reagiert und vorsichtshalber einen kompletten Jahresbedarf an Schutzkleidung für die Rettungssanitäter eingelagert.
Michael Hofmann, Leiter des DRK-Rettungsdienstes im Kreis Coesfeld, hat bereits früh reagiert und vorsichtshalber einen kompletten Jahresbedarf an Schutzkleidung für die Rettungssanitäter eingelagert. Foto: Beate Nießen
In den vom Coronavirus aktuell am stärksten betroffenen Ländern sind sie nur noch schwer zu bekommen: Atemschutzmasken und andere Schutzkleidung gegen das hochansteckende Virus. Eine Gefahr vor allem für das dort eingesetzte medizinische Personal. Eine Gefahr, die Michael Hofmann, Rettungsdienstleiter im DRK-Kreisverband Coesfeld, zumindest geahnt zu haben scheint.
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