Cani-Schülerinnen bei „Jugend forscht“
Bio-Folie entwickelt

Lüdinghausen -

Drei Cani-Schülerinnen waren jetzt beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ erfolgreich. Sie beschäftigten sich mit der Entwicklung einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Folie, die biologisch abbaubar ist.

Freitag, 06.03.2020, 06:00 Uhr aktualisiert: 06.03.2020, 15:24 Uhr
Judith Niehues (v.l.), Mara Baumeyer und Namuun Gankhuyak – alle aus der Klasse 8b – vor ihrem Wettbewerbsstand.
Judith Niehues (v.l.), Mara Baumeyer und Namuun Gankhuyak – alle aus der Klasse 8b – vor ihrem Wettbewerbsstand. Foto: Canisianum

Seit September vergangenen Jahres recherchierten, experimentierten und dokumentierten Mara Baumeyer , Namuun Gankhuyag und Judith Niehues für ihr Projekt „Stärkefolien – eine kompostierbare Alternative“. Ziel der drei Schülerinnen des Gymnasiums Canisianum war es, eine umweltfreundliche und nachhaltige Folie, die biologisch abbaubar ist, zu entwickeln.

Dabei hat das Trio aus der achten Klasse verschiedene Rezepturen und Herstellungsmethoden ausprobiert und auf Kompostierbarkeit geprüft, teilt die Schule mit. Die Ergebnisse wurden in einer Projektarbeit zusammengefasst und am Wettbewerbstag von „ Jugend forscht “ Ende vergangenen Monats in Marl vor einer fachkundigen Jury und der interessierten Öffentlichkeit präsentiert.

Der Aufwand wurde mit einem zweiten Platz und dem Sonderpreis „REset Plastic“ in der Kategorie „Chemie – Schüler experimentieren“ belohnt. Angespornt von diesem Erfolg wollen die Drei nun ihr Projekt weiterentwickeln und aufgetretene Fragestellungen klären, um im nächsten Jahr erneut mitzumachen.

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