Arbeitsgruppe „Baukultur“ des Heimatvereins Lüdinghausen
Was rund um St. Felizitas passiert

Lüdinghausen -

Mit den zu erwartenden baulichen Veränderungen im Schatten der Kirche St. Felizitas beschäftigt sich derzeit die Arbeitsgruppe „Baukultur des Heimatvereins Lüdinghausen. Um das Areal zu dokumentieren suchen die Aktiven nach alten Fotos, Zeichnungen oder Skizzen.

Samstag, 07.03.2020, 08:00 Uhr aktualisiert: 08.03.2020, 16:04 Uhr
Der Blick vom Turm der St.-Felizitas-Kirche auf die Mühlenstraße – das Foto entstand um 1960. Das Quartier untersucht die Arbeitsgruppe „Baukultur“ derzeit.
Der Blick vom Turm der St.-Felizitas-Kirche auf die Mühlenstraße – das Foto entstand um 1960. Das Quartier untersucht die Arbeitsgruppe „Baukultur“ derzeit. Foto: F. Bäuerlein

Die Arbeitsgruppe „Baukultur“ des Heimatvereins Lüdinghausen hat sich in ihrer jüngsten Sitzung mit den baulichen Veränderungen in der Lüdinghauser Altstadt beschäftigt. Im Mittelpunkt der Diskussion stand das Erscheinungsbild des Kirchplatzes der Pfarrkirche St. Felizitas, heißt es in einer Pressemitteilung der Initiatoren.

Für die angrenzenden Immobilien könne für die zeitnahe Zukunft eine Wandlung der Gesamtgestaltung erwartet werden. Veränderungen in Besitz- und Nutzungsverhältnissen ließen diese Schlussfolgerung zu, lautet die Einschätzung der Arbeitsgruppe. Deshalb beabsichtigt diese, den jetzigen Zustand der anliegenden Häuser fotografisch zu erfassen und zu dokumentieren. Die Besitzer und Eigentümer (alt oder neu) werden gebeten, der Gruppe Fotos, Zeichnungen und/oder Skizzen zur Verfügung zu stellen, heißt es abschließend.

Da dieses Projekt mit einem nicht unerheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist, sucht die Arbeitsgruppe weitere interessierte Bürger zur Mitarbeit. Zur Kontaktaufnahme stehen Bernd Dinkelborg ( 0 25 91/51 33) und Franz Anton Ernst ( 0 25 91/32 50) bereit.

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