Ein bisschen Alltag
Caritas-Werkstätten in Corona-Zeiten

Lüdinghausen -

Seit Mitte März steht die Arbeit in der Caritas-Werkstatt still. Bis auf die Notbetreuung für 16 Beschäftigte sind die Arbeitsplätze der 225 behinderten Menschen verwaist. Wie trotzdem eine gewisse Routine gewährleistet wird, beschreibt Werkstattleiter Markus Döpker. Von Peter Werth
Montag, 11.05.2020, 10:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 11.05.2020, 10:00 Uhr
Bereiten sich auf die Wiederaufnahme der Arbeit in den Caritas-Werkstätten in Lüdinghausen vor (v. l.): Kreisvorstand Christian Germing, Valentina Rohleder (Leitung Berufliche Bildung) sowie Werkstattleiter Markus Döpker. Seit einigen Wochen in der Notbetreuung befindet sich Carsten Speeth (kl. Foto).
Bereiten sich auf die Wiederaufnahme der Arbeit in den Caritas-Werkstätten in Lüdinghausen vor (v. l.): Kreisvorstand Christian Germing, Valentina Rohleder (Leitung Berufliche Bildung) sowie Werkstattleiter Markus Döpker. Seit einigen Wochen in der Notbetreuung befindet sich Carsten Speeth (kl. Foto). Foto: Caritas, Peter Werth
Normalerweise arbeiten in den 4800 Quadratmeter großen Räumen der Caritas-Werkstatt Lüdinghausen, inklusive der Betriebsstätte „InduTex“ an der Seppenrader Straße, 225 Beschäftigte – 83 Menschen mit psychischen Erkrankungen bei InduTex, 142 Menschen mit schweren geistigen und körperlichen Behinderungen in den Werkstätten. Aber was ist schon normal in Zeiten von Corona.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7403174?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F163%2F
Nachrichten-Ticker