St.-Marien-Hospital
„Blick für das Drama geht verloren“

Lüdinghausen -

Die Corona-Krise ist auch am St.-Marien-Hospital nicht spurlos vorüber gegangen. Die „große Katastrophe“ sei allerdings ausgeblieben, sagt der Ärztliche Direktor des Krankenhauses, Dr. Jörg Siebert. Dennoch sei in der Vorbereitungsphase ab März „das Unterste zu oberst gekehrt worden“. Von Peter Werth
Mittwoch, 03.06.2020, 09:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 03.06.2020, 09:00 Uhr
Dr. Jörg Siebert, der Ärztliche Direktor des St.-Marien-Hospitals, und Dr. Friederike Haermeyer, die Leitende Ärztin der Notaufnahme, blicken auf ihre Erfahrungen in der Corona-Krise zurück.
Dr. Jörg Siebert, der Ärztliche Direktor des St.-Marien-Hospitals, und Dr. Friederike Haermeyer, die Leitende Ärztin der Notaufnahme, blicken auf ihre Erfahrungen in der Corona-Krise zurück. Foto: Peter Werth
„Wir haben das Unterste zu oberst gekehrt“, beschreibt Dr. Jörg Siebert die Anstrengungen im St.-Marien-Hospital zur Vorbereitung auf die Corona-Krise. Noch im frühen März hatte der Ärztliche Direktor des Krankenhauses eine deutlich höhere Belastung des Hauses mit Covid-19-Patienten befürchtet.
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