Anti-Drogen-Tag: Suchtberater warnen vor unkontrolliertem Konsum – insbesondere in Corona-Zeiten
„Es kann jeden treffen“

Lüdinghausen -

Ob Putzfrau oder Banker, Obdachloser oder Multimillionärin: Eine Abhängigkeit kann jeden treffen. „Das ist eine Krankheit und keine Charakterschwäche“, sagt Suchtberater Wolfgang Schmitz. Am Anti-Drogen-Tag warnen er und seine Kollege vom Caritasverband vor den Gefahren von Alkohol und Co. Von Annika Wienhölter
Freitag, 26.06.2020, 09:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 26.06.2020, 09:00 Uhr
Birgit Feldkamp (l.), Teamleiterin der Suchtberatung beim Caritasverband für den Kreis Coesfeld, und Suchtberater Wolfgang Schmitz warnen vor den Gefahren eines unkontrollierten Genussmittel- und Drogenkonsums.
Birgit Feldkamp (l.), Teamleiterin der Suchtberatung beim Caritasverband für den Kreis Coesfeld, und Suchtberater Wolfgang Schmitz warnen vor den Gefahren eines unkontrollierten Genussmittel- und Drogenkonsums. Foto: awi
So individuell wie die Menschen, so unterschiedlich sind auch die Wege in die Drogenabhängigkeit. Das hört Wolfgang Schmitz während seiner Arbeit immer wieder von Klienten. Seit 1986 ist er beim Caritasverband in Lüdinghausen tätig.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7467788?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F163%2F
Nachrichten-Ticker