Dorothee Feller überreicht Förderbescheid
Investitionen in Städtebau

Lüdinghausen -

Geldregen für Lüdinghausen: Bürgermeister Richard Borgmann hat jüngst einen Förderbescheid aus dem Städtebauförderprogramm 2020 überreicht bekommen. Mit den Mitteln soll das Projekt „WasserBurgenWelt – Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ umgesetzt werden.

Donnerstag, 09.07.2020, 14:00 Uhr aktualisiert: 09.07.2020, 14:30 Uhr
Alfons Krause (v. l.) von der Bezirksregierung Münster und Regierungspräsidentin Dorothee Feller überreichten den Förderbescheid an Lüdinghausens Bürgermeister Richard Borgmann und den städtischen Umweltbeauftragten Heinz-Helmut Steenweg.
Alfons Krause (v. l.) von der Bezirksregierung Münster und Regierungspräsidentin Dorothee Feller überreichten den Förderbescheid an Lüdinghausens Bürgermeister Richard Borgmann und den städtischen Umweltbeauftragten Heinz-Helmut Steenweg. Foto: Bezirksregierung Münster

Bürgermeister Richard Borgmann hat kürzlich von Regierungspräsidentin Dorothee Feller einen Förderbescheid aus dem Städtebauförderprogramm 2020 mit einem Volumen von insgesamt 2 311 000 Euro überreicht bekommen, heißt es in einem Pressebericht.

Mit den Städtebaufördermitteln aus dem Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen wird für Lüdinghausen das Projekt „WasserBurgenWelt – Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ umgesetzt und damit ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse geleistet, informiert der Text weiter.

„Wir freuen uns sehr darüber, mit dem Geld die Maßnahmen fortführen zu können, die wir mit dem Projekt Regionale begonnen haben“, wird Borgmann zitiert. So soll ein Teil des Geldes in den dritten Bauabschnitt der „StadtLandschaft“ fließen. Außerdem wird die Umgestaltung der Wilhelmstraße, die Querung auf der Straße Borg und die Vervollständigung der öffentlichen Wegeverbindung entlang der Vischerungstever zwischen der Sporthalle am St.-Antonius-Gymnasium bis zur Klosterstraße gefördert. Weitere Mittel sind fürs Aufstocken des Verfügungsfonds gedacht. Die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben für dieses Projekt liegen bei 3 851 000 Euro und werden mit Mitteln von Land und Bund gefördert, erklären die Verantwortlichen abschließend.

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