Alfred Fust wünscht sich Tempo 30 in der Innenstadt
Den „Schilderwald“ lichten

Lüdinghausen -

Alfred Fust hat sich Gedanken gemacht. Der Fahrlehrer wünscht sich mehr Harmonie im Straßenverkehr zwischen Autofahrern, Radlern und Fußgängern. Deshalb sollte die gesamte Innenstadt zur Tempo-30-Zone werden. Im Ordnungsamt sei er mit der Idee auf offene Ohren gestoßen, sagt der 81-Jährige. Von Peter Werth
Mittwoch, 29.07.2020, 09:03 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 29.07.2020, 09:03 Uhr
Alfred Fust hat ein Konzept entwickelt, nach dessen Umsetzung es auf den Straßen der Lüdinghauser Innenstadt ruhiger zugehen dürfte. An den Knotenpunkten ortseingangs – wie hier an der Kreuzung Olfener Straße/Seppenrader Straße – beginnt für den gesamten Altstadtbereich eine Tempo-30-Zone, so die Idee des Fahrlehrers.
Alfred Fust hat ein Konzept entwickelt, nach dessen Umsetzung es auf den Straßen der Lüdinghauser Innenstadt ruhiger zugehen dürfte. An den Knotenpunkten ortseingangs – wie hier an der Kreuzung Olfener Straße/Seppenrader Straße – beginnt für den gesamten Altstadtbereich eine Tempo-30-Zone, so die Idee des Fahrlehrers. Foto: Peter Werth
Wer kennt das nicht, und wen nervt es nicht: Gefühlt alle 100 Meter, in der Innenstadt sogar alle 50 Meter wartet auf den Autofahrer ein neues Verkehrsschild, das wahrgenommen und natürlich auch beachtet werden will. „Schilderwald“ wird diese Straßenbegleitmusik landläufig genannt. Das ist in der Steverstadt kaum anders.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7511983?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F163%2F
Nachrichten-Ticker