Neue Auflagen erschweren die Betreuung
Kitas im Corona-Stress

Lüdinghausen -

Nur wenige Tage bevor die Kindergärten nach den Ferien wieder öffnen, ereilen auch sie die verschärften Corona-Auflagen. Ab Montag werden die Betreuungsstunden reduziert, in den Einrichtungen gelten strikte Auflagen. Ein Kraftakt für alle Beteiligten. Von Beate Nießen
Freitag, 08.01.2021, 08:05 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 08.01.2021, 08:05 Uhr
Jetzt ist eigentlich die Zeit von Matschhosen und Gummistiefeln in den Kindergärten. Doch die verschärften Auflagen schränken die Betreuung noch weiter ein.
Jetzt ist eigentlich die Zeit von Matschhosen und Gummistiefeln in den Kindergärten. Doch die verschärften Auflagen schränken die Betreuung noch weiter ein. Foto: Meyer/kvb/privat

„Nur ein bisschen mehr Vorlauf“, würde sie sich wünschen, „aber das scheint derzeit wohl einfach nicht möglich zu sein.“ Jutta Tennhoffs Stoßseufzer am Telefon spricht Bände. Sie leitet den Kita-Verbund St. Felizitas, ein Zusammenschluss der fünf katholischen Kindergärten in Lüdinghausen und Seppenrade. Am Mittwoch hat sie aus der Presse erfahren, dass es auch für die Kindergärten in NRW ab Montag in einen verschärften Corona-Modus gehen wird. Am Donnerstag wartet sie noch auf ein Schreiben mit weiteren Details vom Familienministerium. „Und dann müssen wir versuchen, noch vor dem Wochenende die Eltern zu erreichen. Das wird mehr als knapp.“

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