Bau der Cani-Sporthalle liegt im Plan
Optimal an den Bedarf angepasst

Lüdinghausen -

Reibungslos schreitet der Bau der neuen Sporthalle am Canisianum voran. Im Mai soll sie feierlich eröffnet werden.

Mittwoch, 03.02.2021, 06:00 Uhr
Schulleiter Michael Dahmen (v.l.), seine Stellvertreterin Inken Fries-Janner und zwei Mitarbeiter der Baufirma im Innenraum der neuen Sporthalle
Schulleiter Michael Dahmen (v.l.), seine Stellvertreterin Inken Fries-Janner und zwei Mitarbeiter der Baufirma im Innenraum der neuen Sporthalle Foto: Gymnasium Canisianum

Seit dem ersten Spatenstich am 12. Dezember 2019 ist der Bau der neuen Schulsporthalle auf dem Gelände des Gymnasiums Canisianum gut und plangemäß vorangeschritten, heißt es in einer Pressemitteilung der Schule. Die Arbeiten zur Außenfassade sind größtenteils abgeschlossen, sodass nun in den letzten Bauabschnitten der Innenausbau samt Heizungs-, Sanitär- und Elektroinstallation sowie Hallenauskleidung vonstatten geht.

Nach der Neugestaltung des Eingangsbereiches am Disselhook im November vergangenen Jahres blicke das Cani nun auch der Fertigstellung und Einweihung der Sporthalle im Mai 2021 entgegen. „Wir liegen gut im aufgestellten Zeit- und Kostenplan“, wird Bernd Lange , der für den Trägerverein das Bauvorhaben begleitet, in dem Pressetext zitiert. Die Planung des Baus liegt in Händen des Lüdinghauser Architekten Axel Rüdiger. „Die Eröffnungsfeier wird natürlich den dann vorherrschenden Coronabedingungen angepasst sein“, so Dr. Kurt Stoffel, Vorsitzender des Trägervereins.

Bevor es so weit ist, stehen allerdings noch einige Wochen des Innenausbaus der Sporthalle an. Im Zuge der Verlegung der Gas- und Wasseranschlüsse in der kommenden Woche wird auch die Bernhard-Hürfeld-Stiege im Bereich der B 58 vom 5. bis zum 12. Februar gesperrt werden. Schulleiter Michael Dahmen ist schon jetzt überzeugt: „Eine richtig tolle Sporthalle werden wir bekommen.“ Neben dem Vorteil, dass es sich bei dem Neubau um eine Einfach-Halle handele und der Sportunterricht somit nicht von Geräuschen anderer sport-treibender Gruppen gestört werde, bilde eine Beamer-Installation mit einer Projektionsfläche von 15 Quadratmetern eines der Highlights der neuen Sporthalle.

Auch von der Bausubstanz her werde die Sporthalle optimal an die Bedarfe des Schulsports und die Gesundheit angepasst sein, sind die Verantwortlichen der Schule überzeugt. So weise der Fußboden beispielsweise neueste Standards für ein gelenkschonendes Sporttreiben auf, was gerade für die sich im Wachstum befindenden Kinder und Jugendlichen wichtig sei.

Noch in diesem Frühjahr startet das Gymnasium zudem mit der ersten Phase der Neugestaltung des Schulhofes. Neben einer Neupflasterung wird zunächst die Anbringung mehrerer Sitzgelegenheiten inklusive Bank-Tisch-Kombinationen sowie die Markierung eines Fußballfeldes realisiert. In einem späteren zweiten Bauabschnitt ist die weitere Schaffung von Bewegungs- und Spielmöglichkeiten, aber auch ausgewiesener Entspannungs- und Ruhezonen vorgesehen. „Wir sind froh, dass dieser für unser Miteinander so wichtige Bereich nun auch in Angriff genommen wird“, zieht die stellvertretende Schulleiterin Inken Fries-Janner ein positives Zwischenfazit.

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