Nachbarschaftsaktion „Lüdinghausen hilft“
Impfbegleiter nicht aufzuhalten

Lüdinghausen -

Dank der Impfbegleiter der Nachbarschaftsaktion „Lüdinghausen hilft“ konnten viele Seppenrader und Lüdinghauser Senioren das Impfzentrum in Dülmen erreichen – und das trotz Schnee und Eis auf den Straßen. Koordinator der Fahrten, Bernhard Altenbockum, hat sich dafür den ganzen Tag durch sein Netzwerk aus Freiwilligen telefoniert. Von Ann-Christin Frank
Mittwoch, 10.02.2021, 08:03 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 10.02.2021, 08:03 Uhr
Koordinator Bernhard Altenbockum und seine 71 Helfer bringen Personen zum Impfzentrum – trotz Schnee und Glätte.
Koordinator Bernhard Altenbockum und seine 71 Helfer bringen Personen zum Impfzentrum – trotz Schnee und Glätte. Foto: acf

Wenn Wintereinbruch und Impfstart für die Hochbetagten zusammenfallen, kann das schon mal für die ein oder andere Verunsicherung sorgen – zumindest bei all jenen, die für die Fahrt zum Impfzentrum in Dülmen auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind oder ihr Auto bei Eis und Schnee nicht auf die Straße bekommen haben.

Für solche Fälle ist die Corona-Nachbarschaftsaktion „Lüdinghausen hilft“ mit ihren mittlerweile 71 freiwilligen Impfbegleitern zur Stelle. „Bei uns war am Montag gute Koordination gefragt“, sagt Bernhard Altenbockum, der die Impfbegleitung mit Unterstützung der Caritas organisiert.

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