Ausgabe der Tafel in Corona-Zeiten hat sich verändert
Hilfe kommt in der Tüte

Lüdinghausen -

Die Corona-Pandemie hat auch die Arbeit der Tafel Lüdinghausen verändert. Die Kunden erhalten jetzt Nummern für die Ausgabe und dürfen die Halle nur noch einzeln betreten. Und: „Es fehlt an Gemüse und Obst“, erzählt Vorstandsmitglied Anni Pröbsting. Von Peter Werth
Donnerstag, 18.02.2021, 08:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 18.02.2021, 08:00 Uhr
Die drei Tafel-Helferinnen (großes Foto) warten auf ihre Kundschaft. Der Vorsitzende Bruno Bierschenk (kl. Foto v.l.), Vorstandsmitglied Anni Pröbsting und Mitarbeiterin Rita Becker begutachten einen Musterkorb für die Ausgabe.
Die drei Tafel-Helferinnen (großes Foto) warten auf ihre Kundschaft. Der Vorsitzende Bruno Bierschenk (kl. Foto v.l.), Vorstandsmitglied Anni Pröbsting und Mitarbeiterin Rita Becker begutachten einen Musterkorb für die Ausgabe. Foto: Peter Werth
Es ist Mittwoch kurz vor halb eins. Vor der Tür der Tafel Lüdinghausen haben sich die ersten Kunden versammelt. Drinnen wartet das Team der Ehrenamtlichen darauf, die in Tüten verpackten Lebensmittel auszugeben. Das, so Rita Becker, laufe nach einem coronagerechten Plan ab. „Jeder bekommt vorher eine Nummer in die Hand. Und genau in der Reihenfolge dürfen die Leute dann in die Halle kommen“, berichtet die Helferin, die schon seit einem Dutzend Jahren für die Tafel im Einsatz ist. Und: „Alle müssen eine Maske tragen.“ Am Tresen werden dann die Tüten ausgegeben.
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