Modegeschäfte hoffen auf Öffnungsperspektive
Einzelhändler sitzen auf Bergen von Ware

Lüdinghausen -

Berge voller Mode stapeln sich in den Lagern von Zulieferern und Händlern. Alle warten sehnsüchtig auf eine zuverlässige Öffnungsperspektive. Inhaber der Modegeschäfte in Lüdinghausen sind sich einig: Es dürfe nichts verramscht werden oder ungesehen in der Versenkung verschwinden. Von Ann-Christin Frank
Mittwoch, 03.03.2021, 05:57 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 03.03.2021, 05:57 Uhr
Ursula Kuhlmann, Andrea Peuser
Ursula Kuhlmann, Andrea Peuser und Isabelle Aring (v.l.) lassen bei Kostenbader den modischen Frühling erwachen. Foto: acf
Verramschen oder doch noch aufbewahren und in der nächsten Saison abverkaufen? Vor dieser schweren Entscheidung stehen derzeit viele Modehändler aus dem stationären Handel. Denn die Frühjahrsware ist schon angekommen. Das große Problem vieler inhabergeführter Geschäfte im Lockdown, es fehlen Online-Auftritte wie bei den Großhändlern, die dort noch eine Möglichkeit haben, ihre Ware loszuwerden. Ihre Stärke ist die Beratung vor Ort, die derzeit aufgrund der Kontaktbeschränkungen nicht möglich ist. Das Außer-Mode-Problem der Saisonware „Ich entscheide derzeit bei jedem Teil einzeln, ob ich es reduziere oder noch aufbewahre“, sagt Christian Kruse vom gleichnamigen Modegeschäft in der Langenbrückenstraße und fügt hinzu.
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