Natur erfährt in der Pandemie einen Besucheransturm
Ruhezone für Mensch und Tier

Lüdinghausen -

„Die Menschen erfreuen sich an der Artenvielfalt, daher gilt es, diese auch zu erhalten“, sagt der Lüdinghauser Hegeringleiter Stephan Niesert. Gerade in der Corona-Pandemie boomt der Spaziergang in der Natur. Dies führt in der Brutzeit oft zu Konflikten. Von Ann-Christin Frank
Montag, 22.03.2021, 06:09 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 22.03.2021, 06:09 Uhr
Feldhase, Fasan und Co. können durch Spaziergänger, die sich in der Natur nicht an die Wege halten, gestört werden.
Feldhase, Fasan und Co. können durch Spaziergänger, die sich in der Natur nicht an die Wege halten, gestört werden. Foto: outlander-marketing/dpa
Aufgrund der vielen Einschränkungen im Freizeitbereich durch die Corona-Pandemie erlebt die Natur einen regelrechten Besucheransturm. Spaziergänger mit Hunden, Wanderer, Radfahrer, Ausflügler oder Jogger – die Menschen treibt es zur Erholung nach draußen, sofern das Wetter halbwegs angenehm ist. Zunächst einmal ist das nichts schlechtes, problematisch wird es nur, wenn sie bei ihrem Naturerlebnis vom Weg abkommen . „Besonders jetzt, wenn das Niederwild am Boden seinen Nachwuchs aufzieht, besteht auch bei Fasan, Feldhase und Co.
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