Wertstoffhof ist eröffnet
Lange Schlange am Einfahrtstor

Lüdinghausen -

Kaum flatterte das rote Band im Wind, passierten auch schon die ersten Autos das Einfahrtstor des neuen Wertstoffhofs. Durchschnitten haben es am Donnerstag Bürgermeister Ansgar Mertens und Thorsten Feldt von der Remondis-Geschäftsführung sowie Polier Gerhard Kammann.

Donnerstag, 01.04.2021, 17:24 Uhr aktualisiert: 05.04.2021, 13:24 Uhr
Thorsten Feldt (v.r., Geschäftsführung Remondis), Bürgermeister Ansgar Mertens und Gerhard Kammann vom bauausführenden Unternehmen Pollmann durchschnitten das symbolische rote Band zur Eröffnung des Wertstoffhofs. Der Andrang war schon am Donnerstag groß.
Thorsten Feldt (v.r., Geschäftsführung Remondis), Bürgermeister Ansgar Mertens und Gerhard Kammann vom bauausführenden Unternehmen Pollmann durchschnitten das symbolische rote Band zur Eröffnung des Wertstoffhofs. Der Andrang war schon am Donnerstag groß. Foto: Peter Werth

Darauf schienen viele Lüdinghauser gewartet zu haben. Am Donnerstagnachmittag öffnete der neue Wertstoffhof im Gewerbegebiet Tetekum-Buschkämpe (Albert-Einstein-Straße 7, nahe dem RVM-Betriebshof) erstmals seine Pforten. Und schon deutlich bevor sich dessen Tore auftaten, hatte sich eine lange Schlange wartender Autos – einige gar mit Anhänger – vor dem Einfahrtstor gebildet. Punkt 14 Uhr durchschnitten Thorsten Feldt , Geschäftsführer bei Remondis, und Bürgermeister Ansgar Mertens sowie Polier Gerhard Kammann von der Baufirma Pollmann symbolisch das rote Band, damit die Anlage auch offiziell ihren Betrieb aufnehmen konnte.

„Der neue Wertstoffhof bringt für die Bürgerinnen und Bürger viele Erleichterungen mit sich“, stellte Mertens im Verlauf eines Rundgangs zufrieden fest. Dazu gehöre unter anderem eine klare Verkehrsführung im Einbahnstraßensystem. Deutlich gekennzeichnet sind auch die einzelnen zu befüllenden Container für die verschiedenen Abfallgüter und Wertstoffe (WN berichteten).

Gut zu tun hatten auch schon die drei Mitarbeiter des Wertstoffhofs, die den Anlieferern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Und: Für die ersten 150 Wertstoffhof-Kunden gab es als kleines Präsent einen Sack Blumen-, Pflanzerde oder Kompost.

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