Experte berichtet über Webmeetings
Die Qualität wird deutlich steigen

Ascheberg -

Guido Erben kennt sich mit Videokonferenzen aus. 1989 hat er seine erste organisiert. Mit seinem im INCA-Zentrum angesiedelten Firma Erben Engineering hat er sich zum Spezialisten für audiovisuelle Lösungen entwickelt. Webmeetings und Präsenztreffen würden auch nach Corona-Pandemie parallel existieren. Von Theo Heitbaum
Montag, 19.04.2021, 06:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 19.04.2021, 06:00 Uhr
So soll es bei Videokonferenzen aussehen: Die Kamera auf Augenhöhe, das Gesicht gleichmäßig ausgeleuchtet und ein Headset für die beste Akustik.
So soll es bei Videokonferenzen aussehen: Die Kamera auf Augenhöhe, das Gesicht gleichmäßig ausgeleuchtet und ein Headset für die beste Akustik. Foto: WN-Archiv
Die erste Videokonferenz hat Guido Erben 1989 eingerichtet. Für die Städte und Gemeinden im Hochsauerlandkreis erleichterte sie kreisweite Treffen. Schließlich mussten nicht mehr alle Teilnehmer an einen Ort fahren. „Das wird die Mobilität verändern, habe ich damals gedacht“, schmunzelt Erben heute. Der gebürtige Sauerländer lebt und arbeitet schon seit Jahren in Ascheberg. Die Firma Erben Engineering ist ein Spezialist für audiovisuelle Lösungen. In den Büros im INCA-Zentrum werden beispielsweise Licht und Ton für Hörsäle geplant. Corona hat das Thema Videokonferenzen nachhaltig in den Berufsalltag Erbens zurückgebracht. Beim Zoom-Gespräch erscheint Erben mit einem Headset auf dem Bildschirm, das Gesicht ist gleichmäßig beleuchtet, wirkt farblich natürlich und im Hintergrund ist unauffällig Firmenwerbung platziert.
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