Lüdinghauser Abschlussschüler erzählen, wie das Jahr der Pandemie sie geprägt hat
Lebensplanung ins Ungewisse

Lüdinghausen -

Derzeit stecken die Abschlussschüler in den letzten Klausuren, danach folgt sonst immer eine Zeit der Freiheit und Unbeschwertheit. Nicht so in Zeiten der Pandemie, denn Corona verhindert etliche Auslandsaufenthalte und Praktika sowie wertvolle Erfahrungen für die eigene Lebensplanung. Vier Jugendliche geben Einblicke, wie sie mit der Pandemie umgehen. Von Ann-Christin Frank
Sonntag, 18.04.2021, 06:00 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 18.04.2021, 06:00 Uhr
Nele Rüschkamp
Nele Rüschkamp Foto: Annika Wienhölter
Die Zeit nach der Schule ist für Abschlussschüler und Abiturienten eine Zeit der Freiheit und Unbeschwertheit – doch dieser Abschlussjahrgang ist wie kein anderer durch die Pandemie geprägt. Ein ganzes Jahr hat er mit der durch Corona verursachten Ungewissheit zu tun. Mit allem, was dazu gehört – von Distanzunterricht über fehlende Kontakte zu Schulfreunden bis hin zu aufgeschobenen Träumen bezüglich Auslandsaufenthalten und Reisen. Die Schüler der beiden Gymnasien befinden sich derzeit in den Abschlussprüfungen. Im Mai sind die Sekundarschüler an der Reihe. Mit den Westfälischen Nachrichten haben vier von ihnen über ihre Wünsche, Träume und die Herausforderungen dieser Zeit gesprochen. Abizeit anders vorgestellt Nele Rüschkamp gibt zu, in letzter Zeit gar nicht mehr so häufig die Nachrichten zu checken.
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