Projekt der „Solidarischen Landwirtschaft“ vergibt Bäume auf Zeit
Neue Paten für alte Sorten

Seppenrade -

Mein Pate der Baum: Rund 200 Obstbäume sind auf einer rund 2,5 Hektar großen Landfläche in Tetekum zu vergeben – darunter Pflaumen-, Birnen-, Pfirsich- und Apfelbäume. „Wer eine SoLaWi-Baumpatenschaft übernimmt, leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag für die Umwelt, sondern kann auch vom leckeren und regionalen Obst profitieren“, erklärt Gärtner Wolfgang Buchmann. Von Ann-Christin Frank
Sonntag, 25.04.2021, 08:03 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 25.04.2021, 08:03 Uhr
Anton Borghoff und Wolfgang Buchmann betreuen das SoLaWi-Feld in Tetekum. Dort wachsen zahlreiche Obstbäume für die eine Patenschaft übernommen werden kann.
Anton Borghoff und Wolfgang Buchmann betreuen das SoLaWi-Feld in Tetekum. Dort wachsen zahlreiche Obstbäume für die eine Patenschaft übernommen werden kann. Foto: acf
Einem Baum beim Wachsen zuzusehen ist eine naturnahe Erfahrung, die gleichzeitig das ökologische Bewusstsein stärkt. Denn viele Jahre gehen ins Land bis aus einem veredelten Trieb ein Baum entsteht, der Früchte trägt. Wer diesen Prozess genauer verfolgen will, ist bei Gärtner Wolfgang Buchmann auf dem Feld der Solidarischen Landwirtschaft in Tetekum an der richtigen Adresse. Denn: „Seit kurzem besteht hier die Möglichkeit, eine Baumpatenschaft für ein bis zwei Jahre oder auch länger zu übernehmen“, erklärt Anton Borghoff, der gemeinsam mit Buchmann das Feld betreut.
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