Nottuln
Die Welt zu Gast beim Juxturnier

Von Dieter Klein Appelhülsen. Das Juxturnier in Appelhülsen war wieder ein Ort zum Lachen. „Es gab Zeiten“, erinnerte sich am Samstag im Sportzentrum Arminia-Vorsitzender Manfred Feldmann, „da machten bis zu 20 Mannschaften mit...

Sonntag, 10.08.2008, 18:08 Uhr

Appelhülsen . Das Juxturnier in Appelhülsen war wieder ein Ort zum Lachen. „Es gab Zeiten“, erinnerte sich am Samstag im Sportzentrum Arminia-Vorsitzender Manfred Feldmann , „da machten bis zu 20 Mannschaften mit. Da waren die Kostüme fantasievoll, die Begeisterung von Teilnehmern und Zuschauern grandios.“ Die Reihen der teilnehmenden Mannschaften haben sich gelichtet. Dennoch fiel positiv auf, dass die meisten der zehn Mannschaften am Samstag fantasievoll kostümiert waren und kess auftraten. Dies wurde von den Rängen mit viel Beifall honoriert. Vor allem freuten sich die Verantwortlichen.

Die, die wochenlang das Turnier vorbereitet hatten und am Samstag den ordnungsgemäßen Ablauf überwachten und werteten: Karin und Werner Zimmer, Horst Scheipers, Sebastian Büchler, Christoph Lenz, Manfred Reicks, Dieter Leifken, Simone und Jörg Bonhoff, Gabi Hüls, Bernadette und Werner Frye, Petra Großehagenbrock, Heinrich Tendahl und Manfred Feldmann, dazu die Männer der Freiwilligen Feuerwehr und des DRK.

Jede Gruppe hatte ihren Auftritt entsprechend geprobt – also kamen sie sportlich locker oder total Banane. Dies, sowie die Originalität der Kostüme, wurde bewertet. So zeigten die Vorjahressieger, die „Crazy Chicks“, kostümiert als „Kleine Haie“, viel Witz und Vorbereitungsarbeit. Ähnlich der „Havanna-Klub“, als platschig auftretende „Pinguine“, waren ihnen die Fans sicher. Bei der Gruppe „Ballkoholikaz“ stachen die drei „Moulin Rouge“- Schönheiten „Rabea, Kerstin und Thip“ den (männlichen) Juroren ins Auge. Herrlich bunt – wie in jedem Jahr – der Appelhülsener Reiterverein „Doppel-Ochser“ – diesmal in der Kluft von Oktoberfest-Gästen, zünftig blauweiß.

Die stärkste Beteiligung boten die „V-Plus-Friends“. Als wilde Indianerhorde tanzten sie über den Rasenplatz. Feierlich kamen die „Mezzo-Mix“. Entsprechend ihrem EM-Motto: „Die Welt zu Gast beim Juxturnier“ schritten sie unter den Klängen der Nationalhymnen ihrer Länder auf. Die TT-Freunde der Arminia schließlich zeigten sich in rot-schwarzer „Arbeitskluft“, die „Sambahülsen“ als reinrassige schwarzgelbe Werbesäulen, die „Hawai-11“ leicht bekleidet, locker und tanzfreudig.

Turniersieger werden, hieß nicht, auch unbedingt den besten Fußball spielen zu können. Es gab auch Punkte für Bungee-Run und Rollbrett-Fahren. Deshalb fiel die Punkteverteilung oft ganz anders aus als erwartet.

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