Schapdettener für Schapdetten e.V.
Dorfladen geht in Entscheidungsphase

Schapdetten -

Damit in Schapdetten ein von den Bürgern getragener Dorfladen eröffnet werden kann, wird ein Startkapital von 75 000 Euro benötigt.

Mittwoch, 15.05.2013, 21:05 Uhr

 Vorsitzende Walburga Niemann (rechts) begrüßte Unternehmensberater Wolfgang Gröll (links) in Schapdetten, der kürzlich über das Dorfladen-Projekt informierte. Die Arbeitsgruppe „Nahversorgung“ mit Hildegard Hansen, Ludger Geßmann und Hugo Sandmann (von links) kümmert sich federführend um das Projekt. Zur Gruppe gehören noch Willi Voss, Ele Kürten, Elisabeth Böder und Angela Schneider.
 Vorsitzende Walburga Niemann (rechts) begrüßte Unternehmensberater Wolfgang Gröll (links) in Schapdetten, der kürzlich über das Dorfladen-Projekt informierte. Die Arbeitsgruppe „Nahversorgung“ mit Hildegard Hansen, Ludger Geßmann und Hugo Sandmann (von links) kümmert sich federführend um das Projekt. Zur Gruppe gehören noch Willi Voss, Ele Kürten, Elisabeth Böder und Angela Schneider. Foto: Frank Vogel

Lebensmitteleinkäufe in Schapdetten könnten bald Realität werden. Nach den Sommerferien sollen laut Beschluss des Vereins „ Schapdettener für Schapdetten e.V.“ die Einwohner Schapdettens in einer Bürgerversammlung entscheiden, ob sie bereit sind, einen finanziellen Beitrag zur Gründung eines Dorfladens zu leisten. Das hat der Verein jetzt mitgeteilt.

Die Bürgerinnen und Bürger können Genossenschaftsanteile in Höhe von circa 200 Euro zeichnen, um auf diese Weise am Ende gemeinsam das benötigte Startkapital von 75 000 Euro zusammenzubekommen. Dann könnten sofort die Verträge mit der Bäckerei Fröndhoff unterzeichnet werden und alle weiteren Formalitäten ihren Lauf nehmen, heißt es in der Pressemitteilung des Vereins weiter.

Und abschließend hoffen die Verantwortlichen: „Vielleicht schaffen wir es ja, unsere Weihnachtseinkäufe schon im eigenen Dorf zu erledigen?“

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