225 Anteile gezeichnet
„Dettener Dorfladen“ im Aufwind

Schapdetten -

Mit einem gewaltigen Sprung ist im Laufe des Wahlsonntags die bisher erreichte Quote der von den Schapdettener Bürgerinnen und Bürgern gezeichneten Genossenschaftsanteile für den „Dettener Dorfladen“ in die Höhe geschnellt: 52 Anteile kamen dazu, insgesamt sind es jetzt 225.

Montag, 23.09.2013, 11:09 Uhr

Einen gewaltigen Sprung nach oben hat am Sonntag die Quote der gezeichneten Genossenschaftsanteile für den „Dettener Dorfladen “ gemacht. „Der Zuwachs von 52 Anteilen auf insgesamt 225 Anteile innerhalb von zehn Stunden, in denen der Infostand ‚Dorfladen‘ im Wahllokal ‚Zur Alten Post‘ in Schapdetten präsent war, zeigt beeindruckend, in welchem Maße dieses Projekt des Vereins ‚Schapdettener für Schapdetten‘ inzwischen auch zur Herzensangelegenheit eines Großteils der Bevölkerung in Schapdetten geworden ist“, freut sich der Verein in einer Pressemitteilung.

Mit einem handgeschriebenen Plakat vor dem Eingang des Wahllokals, das die Argumente „Pro Dorfladen“ aufzeigte, und einem ebenfalls in Handarbeit erstellten Fußabtreter als Wegweiser zur Wahl des Dorfladens trugen zwei Mitglieder der Arbeitsgruppe „Älter werden“ des Vereins SfS in humoriger Weise dazu bei, die Wähler auf das Dorfladenprojekt einzustimmen.

In der noch bis Montag (30. September) laufenden Zeichnungsfrist fehlen demnach nur noch rund 100 Anteilsscheine à 250 Euro, um die Idee „Dettener Dorfladen“ zu verwirklichen.

Wie Dr. Michael Schwarze­nau, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bürgergenossenschaft „Dettener Dorfladen“, in unserer Zeitung erläuterte, sei auch die Zeichnung eines Anteilscheins von zwei Personen oder von Familien möglich, wenn diesen der erforderliche Betrag zurzeit nicht zur Verfügung stehe.

Der Verein „Schapdettener für Schapdetten“ bittet alle Bürgerinnen und Bürger Schapdettens, die Vorteile des Projekts noch einmal zu überdenken und sich für die Zeichnung eines Anteilscheins zu entscheiden.

„Es geht um das Wohl und die Zukunft jedes Einzelnen“, so eine Sprecherin des Vereins, „und es geht um das Wohl und die Zukunft unseres schönen Dorfes Schapdetten, das es nicht verdient hat, in Bedeutungslosigkeit zu versinken!“

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