Dettener Dorfladen
Endspurt an der Roxeler Straße

Schapdetten -

Ende Februar, so hoffen die Verantwortlichen der Bürgergenossenschaft Dettener Dorfladen, soll die Eröffnung des Dorfladens stattfinden. Vorher ist allerdings noch einiges zu tun.

Freitag, 31.01.2014, 09:01 Uhr

„Ja, wir sind im Endspurt .“ Willi Voss , Hugo Sandmann und Hildegard Hansen vom Vorstand der Bürgergenossenschaft Dettener Dorfladen zeigten sich gestern optimistisch. „Wir hoffen, dass wir Ende Februar öffnen können.“

In den letzten Wochen haben sich viele Schapdettener tatkräftig an den Umbaumaßnahmen in der Bäckerei Fröndhoff an der Roxeler Straße beteiligt, freut sich Willi Voss. „Für den Entspurt brauchen wir aber noch mal richtig viel Unterstützung.“ Wer also beim Tapezieren, Anstreichen oder bei anderen Aufgaben mithelfen kann und möchte, wird gebeten, sich an Willi Voss, ✆ 0 25 09/82 90, zu wenden.

Weil es bei den letzten Arbeiten durchaus auch mal stauben kann – unter anderem soll der Durchbruch zur benachbarten Ladenfläche geschaffen werden – muss die Bäckerei ausziehen. „Wir planen, auf der anderen Straßenseite vorübergehend einen Verkaufswagen aufzustellen, damit die Schapdettener weiter wie gewohnt einkaufen können“, erklärt Hugo Sandmann. Die Genossenschaft hofft, den Wagen Mitte oder Ende nächster Woche zur Verfügung gestellt zu bekommen.

Ein weiterer Pflock für den Dorfladen ist inzwischen eingeschlagen: Die Volksbank Nottuln wird als Mieter einziehen. Im Foyer des Dorfladens werden Bankautomaten aufgestellt. Unabhängig von der Öffnung des Ladens kann man dort seine Bankgeschäfte erledigen.

Eine Win-Win-Situation, darüber sind sich die Verantwortlichen einig. „Unsere Angebote werden sich auf Dauer befruchten“, ist sich Hugo Sandmann sicher.

Bankvorstand Karl Weckendorf hatte passend dazu Zahlen mitgebracht: „Wir haben heute an unserem Schapdettener Standort 1200 Kundenbesuche im Monat.“ Von denen kämen rund 70 Prozent zu den zukünftigen Öffnungszeiten des Dorfladens. Alles potenzielle Kunden, die das gerade gezogene Geld direkt im Dorfladen umsetzen können.

Die Volksbank erwarte am neuen Standort eine noch höhere Besucherquote, erklärte Weckendorf. Und man habe den Vorteil, dass die Kunden das Personal des Dorfladens um die Marktleiterinnen Birgit Gerding und Karin Storb ansprechen können. Die können zwar nicht fachlich helfen, aber die Fragen und Wünsche an die Volksbank weitergeben. „An unserem aktuellen Standort haben wir ein Telefon mit Verbindung nach Nottuln, das nutzt aber keiner. Die Kunden haben lieber einen direkten Ansprechpartner“, freut sich Weckendorf auf die Zusammenarbeit.

Unsere Angebote werden sich auf Dauer befruchten.

Hugo Sandmann
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