Große Nachbarschaft in Nottuln
405 Mitglieder bei den Hummelbierkern vereint

Nottuln -

Die Naoberschopp Hummelbierk traf sich zur Mitgliederversammlung und stellte fest, dass sie gut für die Zukunft aufgestellt ist.

Montag, 12.01.2015, 08:01 Uhr

Während der Generalversammlung zeigte sich, dass die Mitglieder der Naoberschopp Hummelbierk mit ihrem Vorstand, der zum größten Teil, wie der Vorsitzende Michael Nosthoff (stehend), erst seit einem Jahr in seinen Ämtern ist, zufrieden sind.
Während der Generalversammlung zeigte sich, dass die Mitglieder der Naoberschopp Hummelbierk mit ihrem Vorstand, der zum größten Teil, wie der Vorsitzende Michael Nosthoff (stehend), erst seit einem Jahr in seinen Ämtern ist, zufrieden sind. Foto: Marita Strothe

Mit Berthold Rabert, Verena Keenan , Claudia Knüvener und Günter Voß mussten die ersten Mitglieder, die im vergangenen Jahr neu in den Vorstand der Naoberschopp Hummelbierk eingezogen waren, am Freitagabend turnusgemäß ihre Ämter zur Wahl stellen. Offensichtlich waren die rund 40 anwesenden Männer und Frauen mit ihrer Arbeit sehr zufrieden. Sie wählten sowohl den stellvertretenden Vorsitzenden, die Schriftführerin, eine Beisitzerin als auch den zweiten Kassierer im Verlauf der Generalversammlung im Gymnasium Nottuln ohne Gegenstimmen wieder.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Michael Nosthoff hatte Verena Keenan zu Beginn mit einem ausführlichen Jahresbericht auf die Aktivitäten des Nachbarschaftsvereins in 2014 zurückgeblickt. Dem schloss sich Kassierer Volker Press mit aktuellen Zahlen an. Neben den Einnahmen und Ausgaben wusste er auch mit 405 Personen die derzeitige Mitgliederzahl zu nennen. „Beim Sommerfest konnten neue Mitglieder gewonnen werden“, freute er sich.

Zufrieden war der Kassierer auch mit dem Kassenstand. „Der Verein steht auf solider Basis“, befand an diesem Abend nicht nur Volker Press.

Hilla Waltering hatte zusammen mit Bärbel Ehling die Kasse geprüft und bestätigte deren einwandfreie Führung. Sie beantragte die Entlastung des gesamten Vorstands, die die Anwesenden gewährten, sodass den anschließenden Wahlen nichts im Wege stand. Außer den vier Vorstandsmitgliedern musste auch ein neuer Kassenprüfer bestimmt werden, da Waltering dieses Amt bereits zwei Jahre übernommen hatte. Die Mitglieder wählten Britta Nurmann zu ihrer Nachfolgerin.

„Wir haben uns entschlossen, dieses Jahr die Beiträge noch so zu lassen wie sie sind“, berichtete Nosthoff anschließend von Überlegungen des Vorstands. Allerdings schlug er vor, mit Beginn dieses Jahres bei Eintritt ins Rentenalter nicht mehr den Jahresbeitrag von zehn Euro auf sieben Euro zu senken.

Aus der Versammlung wurden dazu mehrere Stimmen laut, die sich dafür aussprachen, den Beitrag für alle Rentner auf zehn Euro festzulegen und die zurzeit noch gewährten Vergünstigungen zu streichen. Ein Betrag, der noch unter dem Wert der Präsente liegt, die die Hummelbierker ihren Senioren ab dem 75. Lebensjahr zu Geburtstagen schenken, wie betont wurde. Bei der darauf folgenden Abstimmung sprach sich die Mehrheit für einheitliche zehn Euro für alle Mitglieder ab 18 Jahren aus.

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