Ehrung für nachhaltige Projekte
„Schule der Zukunft“

Appelhülsen/Nottuln -

Gleich drei Grundschulen und zwei Kindergärten aus der Gemeinde werden ausgezeichnet.

Dienstag, 03.02.2015, 08:02 Uhr

Planungstreffen im Bürgerzentrum: Dort werden am 6. Mai unter anderem die Marienschule, die Astrid-Lindgren-Schule und die Sebastianschule sowie ihrer Kooperationspartner Liebfrauenkindergarten und Marienkindergarten Darup für ihre nachhaltigen Projekte ausgezeichnet..
Planungstreffen im Bürgerzentrum: Dort werden am 6. Mai unter anderem die Marienschule, die Astrid-Lindgren-Schule und die Sebastianschule sowie ihrer Kooperationspartner Liebfrauenkindergarten und Marienkindergarten Darup für ihre nachhaltigen Projekte ausgezeichnet.. Foto: Susanne Nagel-Eckey

Schöner Erfolg für die heimischen Schulen und Kindertageseinrichtungen: Die Marienschule Appelhülsen , die Astrid-Lindgren-Schule und der Liebfrauenkindergarten als Kooperationspartner in Nottuln sowie die Sebastianschule und der Marienkindergarten als Kooperationspartner in Darup werden mit dem Titel „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet.

Mit dieser vom Umweltministerium und Schulministerium in Nordrhein-Westfalen gemeinsam getragene Kampagne werden Schulen für Projekte ausgezeichnet, die in besonderer Weise den Schülern das Thema Nachhaltigkeit vermitteln. Und nicht nur den Schülern. Die Kampagne fördert auch die Zusammenarbeit von Schulen und Kindertageseinrichtungen. Ziel ist es, zukunftsorientierte Themen noch stärker in Kita und Schule zu etablieren.

Die offizielle Feierstunde wird am 6. Mai (Mittwoch) in Appelhülsen im Bürgerzentrum Schulze Frenkings Hof stattfinden. Dann werden aber nicht nur die drei Grundschulen und zwei Kitas aus der Gemeinde Nottuln geehrt, sondern weitere zehn Schulen aus dem Kreis Coesfeld.

Dem Ganzen vorausgegangen war eine Bewerbung der heimischen Schulen bei der Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“, bei der eine aussagekräftige Beschreibung ökologischer, ökonomischer, sozialer und globaler Schulprojekte eingereicht werden musste. Eine fachkundige Jury entschied über die Preiswürdigkeit.

Zur Vorbereitung der Feierstunde am 6. Mai trafen sich nun Vertreter aller beteiligten Einrichtungen in Appelhülsen. Gemeinsam mit den Koordinatoren Brigitte Giera-Schilling und Hermann-Josef Niermann von der Natur- und Umweltschutzakademie NRW (nua:) sowie Dr. Irmtraud Papke vom Biologischen Zentrum Lüdinghausen wurde das Bürgerzentrum in Augenschein genommen und der Ablauf der Feier besprochen, schilderte Susanne Nagel-Eckey, Lehrerin an der Marienschule. Es müsse ausreichend Platz geschaffen werden, um alle Vertreter der Schulen, die geladenen Gäste und natürlich die wichtigsten Teilnehmer, die Schüler, unterzubringen. Diese sollen ihre preiswürdigen Projekte bei einem „Markt der Möglichkeiten“ an ihren Ständen präsentieren dürfen.

Höhepunkt der Feier wird die Auszeichnung sein. Alle Schulen, die bei der Planungssitzung dabei waren, werden als „Schule der Zukunft“ ausgezeichnet – geheim bleibt aber noch, welche der drei möglichen Auszeichnungsstufen erreicht werden konnte.

Übrigens: Die drei örtlichen Grundschulen sind nicht die ersten Schulen in der Gemeinde, die das Prädikat „Schule der Zukunft“ bekommen. Bereits im Jahr 2008 erhielt das Gymnasium Nottuln diese Auszeichnung für seine Projekte.     

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