Schlaun Cirkel Nottuln
Ist Nottuln auf dem richtigen Weg?

Nottuln -

Auf Einladung des Schlaun Cirkels diskutieren am 18. Mai fünf Fachleute über den Verkehr sowie über Bau- und Gewerbegebiete in der Gemeinde Nottuln.

Sonntag, 03.05.2015, 08:05 Uhr

In welche Richtung soll die Gemeinde Nottuln sich weiterentwickeln? Fünf Experten diskutieren darüber am 18. Mai.
In welche Richtung soll die Gemeinde Nottuln sich weiterentwickeln? Fünf Experten diskutieren darüber am 18. Mai. Foto: Ludger Warnke

In allen vier Ortsteilen der Gemeinde sind Diskussionen über den Verkehr und die Ortsentwicklung ein Dauerbrenner. Gleich ob es zum Beispiel um den Oberstockumer Weg und die Hagenstraße in Nottun geht, um den Daruper Ortskern, den Kücklingsweg in Appelhülsen oder die Roxeler Straße in Schapdetten. Und wie verhält es sich mit neuen Wohngebieten und ihrer Integration in die Infrastruktur? Die Bürger erwarten Informationen.

Angeregt durch diese Diskussionen in der Bevölkerung, hat der Schlaun Cirkel Nottuln nun eine breit aufgestellte Expertenrunde zur Podiumsdiskussion zum Thema „Siedlungsentwicklung“ nach Nottuln eingeladen. In einer öffentlichen Runde am 18. Mai (Montag) ab 19.30 Uhr in der Alten Amtmannei soll mit den fachlich kompetenten Gästen über den Verkehr, über Bau- und Gewerbegebiete in der Gemeinde Nottuln diskutiert werden.

„Das Podium wird versuchen zu beantworten, ob Nottuln auf dem richtigen Weg der innerstädtischen Entwicklung ist und welche Handlungskonzepte weitergehende Entwicklungen und Strategien erfordern“, erläutert der Schlaun Cirkel, der zu dieser Veranstaltung die Bürger aus allen Ortsteilen der Gemeinde einlädt.

Unter der Moderation von Dr. Norbert Tiemann, Chefredakteur der Westfälischen Nachrichten, stellen sich folgende fünf Fachleute der Diskussion untereinander und den Fragen der anwesenden Bürger:

Klaus Austermann, Referatsleiter Interkommunale Stadtentwicklung aus dem NRW-Bauministerium;

Dr.-Ing. Harald Blanke, renommierter Verkehrsplaner mit Lehraufträgen an mehreren Hochschulen;

Andreas Homburg, Amtsleiter der Gemeindeverwaltung Hiddenhausen und Initiator des Projektes „Jung kauft Alt“ („Junge Menschen kaufen alte Häuser“);

Ulrich Jansen, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsgruppe „Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik“ am Wuppertal Institut;

und Carsten Lang, Stadtplaner und geschäftsführender Gesellschafter des Büros Wolters­Partner Architekten und Stadtplaner (Coesfeld).

Der Schlaun Cirkel lädt alle Interessierten zu der Veranstaltung mit anschließender freier Diskussion und einem gemütlichen Beisammensein ein.

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