St. Martinusschule
Bierkrugstemmen und Mikado

Nottuln -

Nicht nur sportliche Leistungen waren am Donnerstag gefragt. Beim Spiel- und Sportfest der Martinus-Grundschule mussten die Kinder auch Geschicklichkeit beweisen. Sogar Bierkrüge waren im Spiel.

Donnerstag, 09.06.2016, 18:06 Uhr

Volltreffer: Das Organisationsgespann Monika Uhlmann-Sommer und Britta Lintel hatte sich viele Spiele ausgedacht, die die Kinder an den Stationen auf dem Sportplatz mit Begeisterung in Beschlag nahmen.
Volltreffer: Das Organisationsgespann Monika Uhlmann-Sommer und Britta Lintel hatte sich viele Spiele ausgedacht, die die Kinder an den Stationen auf dem Sportplatz mit Begeisterung in Beschlag nahmen. Foto: Dieter Klein

In der St.-Martinus-Schule war es gestern außergewöhnlich still. Dafür ging es auf den Sportanlagen nebenan um so lauter her. Denn im Stadion und auf dem Nebenplatz fand das Spiel- und Sportfest der Grundschule statt.

Da wurden die Bundesjugendspiele durchgeführt und die Leistungen für das Deutsche Sportabzeichen abgenommen. Darüber hinaus aber gab es für das Gros der 232 Schülerinnen und Schüler einen Parcours mit 15 Zusatzstationen. Und der machte den Kindern so richtig Spaß.

Da gab es zum Beispiel Rasen-Ski bei milden 18 Grad, Balltrampolin mit unberechenbarem Rückprall, Tauziehen wie bei einem oberbayrischen Dorfgaudi oder Dosenwerfen wie auf dem Martinimarkt. Apropos: „Oberbayrisch“. An einem Tisch drängelten sich besonders viele Kinder unter vielen Anfeuerungsrufen. Denn hier galt es „Bierkrüge“ zu stemmen. Und möglichst lange zu halten. Nun nicht so, dass das Schulamt hätte einschreiten müssen. Nein, in den Krügen schwappte nur klares Wasser. Das mancher kleine Muskelprotz hinterher auch zur Kühlung nutzte.

Martinusschule: Spiel- und Sportfest

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Extrem ruhig ging es hingegen logischerweise beim Riesenmikado zu. Denn wie beim normalen Zimmermikado verlangte das Wettspiel auf dem Kunstrasenplatz eine ruhige Hand.

Betreut wurde das Spiel- und Sportfest, das Monika Uhlmann-Sommer und Britta Lintel mit großem Einsatz und viel Liebe zum Detail vorbereitet hatten, nicht nur vom gesamten Kollegium inklusive der Integrationshelferinnen, sondern auch von rund 35 Eltern, die als Betreuer an den Zusatzstationen darüber wachten, dass die Regeln eingehalten wurden, oder als Gruppenbegleiter die Kinder auf ihrem Weg durch die Mini-Olympiade führten.

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