Polizei-Bezirksdienst
Ein gutes und kompetentes Team vor Ort

Nottuln -

Viele kennen ihn schon, jetzt ist es offiziell: Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr hat am Dienstag Jürgen Reers als neuen Bezirksbeamten für Nottuln vorgestellt.

Dienstag, 21.02.2017, 19:02 Uhr

Großer Bahnhof für den Bezirksdienst (vorne v.l.): Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, Bezirksbeamter Jürgen Reers, Bürgermeisterin Manuela Mahnke, daneben Polizeihauptkommissarin Jasmin Follak; (mittlere Reihe v.l.): Polizeidirektor Peter Schwab, Bezirksbeamter Wendelin Rölle und Erster Polizeihauptkommissar Christian Sommer; (hintere Reihe): Rechtsrat Caglayan Korkmaz.
Großer Bahnhof für den Bezirksdienst (vorne v.l.): Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, Bezirksbeamter Jürgen Reers, Bürgermeisterin Manuela Mahnke, daneben Polizeihauptkommissarin Jasmin Follak; (mittlere Reihe v.l.): Polizeidirektor Peter Schwab, Bezirksbeamter Wendelin Rölle und Erster Polizeihauptkommissar Christian Sommer; (hintere Reihe): Rechtsrat Caglayan Korkmaz. Foto: Ludger Warnke

Viele Kinder und Erwachsene haben ihn schon kennen und auch schätzen gelernt: Oberkommissar Jürgen Reers . Der 58-jährige Coesfelder (verheiratet, zwei erwachsene Söhne) ist der „Neue“ im Polizeibezirksdienst Nottuln. „Neu“ deshalb, weil er am Dienstagnachmittag von Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr offiziell vorgestellt wurde. Tatsächlich ist Reers aber schon seit dem Herbst in Nottuln, um sich einzuarbeiten und die Nachfolge des früheren Bezirksbeamten Bernhard Bolte anzutreten. Polizeihauptkommissar Wendelin Rölle freut sich, dass die zweite Stelle im Bezirksdienst so schnell und auch so gut besetzt werden konnte. Rölle und Reers kennen sich seit vielen Jahren.

Landrat Christian Schulze Pellengahr als Chef der Kreispolizeibehörde sprach am Dienstag von einem „guten, einem kompetenten Team vor Ort“. Der Bezirksdienst sei eine wichtige Säule der Polizei, sorge für den Kontakt zu den Bürgern und habe sich bewährt.

Auch Polizeidirektor Peter Schwab unterstrich die Wichtigkeit des Bezirksbeamten, der einerseits in der Verkehrserziehung und Kriminalprävention tätig sei, aber auch Ermittlungsarbeit leiste und in vielen Fragen Ansprechpartner für die Bürger sei. Insgesamt verfügt die Kreispolizeibehörde derzeit über 23 Bezirksbeamte für die elf Kommunen im Kreis.

„Schön, dass das so schnell geklärt werden konnte“, begrüßte auch Bürgermeisterin Manuela Mahnke Jürgen Reers im Namen der Gemeinde. Die Bürgermeisterin lobte die engen und vertrauensvollen Kontakte zwischen Polizei und Gemeinde/Ordnungsamt. „Diese kurzen Wege sind sehr hilfreich, das ist ein tolles Miteinander.“

Oberkommissar Jürgen Reers hat nach den ersten Wochen und Monaten festgestellt: „Der Bezirkdienst in Nottuln macht wirklich Spaß.“ Reers schätzt die Möglichkeit, einen viel engeren Kontakt zu den Menschen in der Gemeinde zu bekommen. „Dafür hat man sonst als Streifenwagenbesatzung keine Zeit.“

Jürgen Reers kam nach einer Maurer- und Bauzeichnerlehre im väterlichen Betrieb 1979 zur Polizei. Nach Stationen in Köln und Bottrop ist er seit 1984 bei der Kreispolizeibehörde Coesfeld. Lüdinghausen, Coesfeld und zuletzt Dülmen waren seine Stationen. Nun der Bezirksdienst in Nottuln.

„Fühlen Sie sich wohl in Nottuln“, hieß Mahnke den Oberkommissar willkommen. Der entgegnete: „Das tue ich schon.“ Bürgernahe Polizeiarbeit – für Jürgen Reers genau das Richtige.

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