2. Nottulner Rudelsingen
Von „Amarillo“ bis ins Weltall

Nottuln -

David Rauterberg war wieder da und lud zum Rudelsingen ein. Die begeisterten Gäste im Forum sangen engagiert mit. Und das für einen guten Zweck.

Freitag, 17.03.2017, 19:03 Uhr

Mit Begeisterung waren die zahlreichen Sängerinnen und Sänger dabei und sangen die Hits und Evergreens mit.
Mit Begeisterung waren die zahlreichen Sängerinnen und Sänger dabei und sangen die Hits und Evergreens mit. Foto: Iris Bergmann

„Mamma Mia“, war das ein großes Rudel, das sich am Donnerstagabend im Forum des Nottulner Gymnasiums eingefunden hatte, um gemeinsam zu singen. Und eben dieser Gassenhauer der schwedischen Popgruppe Abba gehörte mit zum Repertoire des 2. Nottulner Benefiz-Rudelsingens, zu dem der Verein für Gemeinsamen Unterricht an der St.-Martinus-Grundschule eingeladen hatte.

Ambitionierte Sängerinnen und Sänger zwischen 18 und 80 hatten sich eingefunden, ließen sich Cola, Wasser, Bier oder Wein schmecken, die der Verein kredenzte, ölten damit ihre Stimmen und taten sogar noch etwas Gutes. Denn nicht nur der Reinerlös des Eintritts, sondern auch der aus dem Getränkeverkauf kam dem Verein zugute. Die Stimme zu ölen, war indes wirklich nötig, denn das musikalische Programm hatte es in sich.

2. Nottulner Rudelsingen

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  • Foto: Iris Bergmann
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David Rauterberg und Matthias Schneider standen mit E-Piano und Gitarre auf der Bühne, gaben den Ton an und brachten wirklich auch den Letzten dazu, lautstark mitzusingen. Für die nötige Textsicherheit sorgte der Beamer, auf dem jeder Songtext gut mitzulesen war.

Rauterberg moderierte launig und hatte von Anfang an den Taktstock in der Hand. Seine Stimmgruppen-Einteilungen („Gruppe eins ist, wer zwischen dem ersten und 15. eines Monats Geburtstag hat!“) klappten reibungslos. Sei es bei „Ma Baker“ oder dem Seemannsschunkellieder-Medley.

So führte der Weg von „ Amarillo “ über „New York, New York“ entlang an „Yellow Lemon Trees“ bis hin zu „Major Tom“ ins Weltall . Waren anfangs noch einige der Rudelsänger etwas zaghaft, gab sich das spätestens bei den aktuellen Hits von An­dreas Burani und Mark Foster, die sogar ohne auf den Text zu schauen, laut mitgesungen wurden.

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