Astrid-Lindgren-Schule
Kleine Rechenkünstler

Nottuln -

Beim Känguru-Wettbewerb haben die Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Grundschule große Sprünge gemacht. Jetzt wurden die jungen Mathematiker für ihre Leistungen belohnt.

Montag, 08.05.2017, 18:05 Uhr

Stolz zeigen die Kinder die Sonderpreise, die sie für herausragende Leistungen gewonnen haben (v.l.): Ilka Grzelak, Leo Perick, Jan Kruse, Mads Fricke, Luis Hüntemann und Frauke Gesmann. Mit ihnen freut sich Schulleiterin Karin Greßkämper.
Stolz zeigen die Kinder die Sonderpreise, die sie für herausragende Leistungen gewonnen haben (v.l.): Ilka Grzelak, Leo Perick, Jan Kruse, Mads Fricke, Luis Hüntemann und Frauke Gesmann. Mit ihnen freut sich Schulleiterin Karin Greßkämper. Foto: Astrid-Lindgren-Schule

Zum wiederholten Male hat sich die Astrid-Lindgren-Schule am weltweiten Känguru-Mathematikwettbewerb beteiligt. 65 Schülerinnen und Schüler stellten sich den vielfältigen mathematischen Aufgaben. Insgesamt 24 Aufgaben zum Rechnen und Knobeln mussten die Dritt- und Viertklässler bewältigen.

Vor einigen Tagen erreichte das Paket der Humboldt-Universität Berlin die Schule – mit Urkunden für alle Kinder und Sachpreisen für besondere Leistungen. „Eure Anstrengungen haben sich gelohnt“, gratulierte Schulleiterin Karin Greßkämper . Alle Kinder erhielten neben der Urkunde einen „Känguru-Drehwurm“ als mathematisches Spiel.

Besonders ausgezeichnet wurden sechs Kinder: Im 3. Jahrgang freuten sich Mads Fricke und Luis Hüntemann über einen dritten Preis. Ilka Grzelak und Jan Kruse nahmen einen zweiten Preis in Empfang. Leo Perick aus der Klasse 3c erzielte mit 107,50 Punkten ein herausragendes Ergebnis. Er erhielt einen Experimentierkasten als ersten Preis. Gleichzeitig sicherte sich Leo sich mit dem weitesten „Känguru“-Sprung (der größten Anzahl an richtigen aufeinanderfolgenden Antworten) das begehrte Känguru-T-Shirt. Im vierten Jahrgang wurde als Einzige Frauke Gesmann mit einem Preis ausgezeichnet. „Weiterhin viel Spaß beim Knobeln“, wünschte Schulleiterin Karin Greßkämper allen Kindern, die auch direkt ihre gewonnenen Mathe-Spiele ausprobierten.

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