Förderverein Gymnasium
Verlässlicher Partner

Nottuln -

Der Förderverein des Gymnasiums plant, ab dem Abiturjahrgang 2017/2018 einen Wanderpokal für herausragendes soziales Engagement zu vergeben.

Dienstag, 27.06.2017, 20:06 Uhr

Der Vorstand des Fördervereins des Gymnasiums Nottuln (v.l.): Kathrin Boor (Beisitzerin), Katja Schubert (Kassiererin), Andrea Quadt-Hallmann (Schulpflegschaftsvorsitzende), Claudia Krüdewagen (erste Vorsitzende), Sigrid Ahlmann (Schriftführerin) und Claudia Schwich (zweite Vorsitzende).
Der Vorstand des Fördervereins des Gymnasiums Nottuln (v.l.): Kathrin Boor (Beisitzerin), Katja Schubert (Kassiererin), Andrea Quadt-Hallmann (Schulpflegschaftsvorsitzende), Claudia Krüdewagen (erste Vorsitzende), Sigrid Ahlmann (Schriftführerin) und Claudia Schwich (zweite Vorsitzende). Foto: Förderverein

Neue Projekte und neue Mitglieder: Weit mehr als nur Formalien standen auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde und Förderer des Gymnasiums Nottuln. Ein entsprechend positives Resümee zog die erste Vorsitzende des Fördervereins, Claudia Krüdewagen : „Wir sind und bleiben ein verlässlicher Partner für das Gymnasium“, sagte sie nach den verschiedenen Berichten ihrer Vorstandskolleginnen.

Das kleine, aber umso aktivere Team werde weiterhin engagierte Schüler und Lehrer unbürokratisch dabei unterstützen, gute neue Ideen umzusetzen und bewährte Projekte dauerhaft im Unterricht zu verankern. „So werden Dinge möglich, die es ohne den Förderverein wohl nicht geben würde“, betonte die Vorsitzende. Das Spektrum reiche von den Partnerschaften mit Schulen in Polen und der Schweiz bis hin zum Streitschlichter-Projekt. Neu ist das Vorhaben, ab dem Abiturjahrgang 2017/2018 einen Wanderpokal für herausragendes soziales Engagement zu vergeben.

Allerdings seien dem Verein finanzielle Grenzen gesetzt: „Es gibt mehr Ideen als Mittel“, sagte Krüdewagen. Sie freute sich deshalb sehr über steigende Mitgliederzahlen aus den neuen fünften Klassen, fragte gleichzeitig aber kritisch, warum letztendlich nicht alle Eltern Mitglied im Förderverein seien: „Jeder Schüler profitiert von einer starken Schulgemeinschaft und einem abwechslungsreichen Unterricht, der durch einen starken Förderverein über die üblichen Standards hinausgehen kann.“ Ein Monatsbeitrag von 1,50 Euro könne in den allermeisten Fällen kein Hinderungsgrund sein, meinte die Vorsitzende. Sie hofft, dass die Eltern der älteren Jahrgänge, die sich gerne auch im persönlichen Gespräch ein Bild vom Förderverein machen könnten, dem Beispiel des jüngsten Jahrgangs folgen.

Doch der Förderverein unterstützt nicht nur gute Ideen, er hat auch selbst immer wieder Einfälle, um die Einnahmesituation des Vereins zu verbessern. So war der Tanz in den Mai, der 2016 erstmals stattfand, auch in diesem Jahr gut besucht. Der Vorstand hofft, dass sich die Veranstaltung, die vor allem der engeren Bindung zwischen Gemeinde und Schule dient, dauerhaft etablieren kann.

In diesem Zusammenhang lobten Mitglieder und Vorstand das „herausragende Engagement“ der Schulentwicklungsgruppe. Sie habe einen hohen Anteil am spürbaren Imagegewinn des Gymnasiums und maßgebliche Beiträge zur Profilbildung und zur erfolgreichen Namensfindung der Schule geleistet, die offiziell ab 1. August Rupert-Neudeck-Gymnasium heißt.

Trotz zahlreicher Diskussionspunkte: Wichtige Wahlen standen auch auf der Tagesordnung. Sowohl die 2. Vorsitzende Claudia Schwich als auch Beisitzerin Kathrin Boor und Schriftführerin Sigrid Ahlmann wurden wiedergewählt. Auch die Kassenprüferinnen Renate Ostern und Kornelia Netterscheid wurden bestätigt.

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