Hospizbewegung
„Am Ende zählt der Mensch“

Nottuln -

Die Festschrift der Hospizbewegung zum Jubiläum ist gelungen. Zwei Personen haben daran großen Anteil.

Donnerstag, 12.10.2017, 11:10 Uhr

Dankeschön: Dagmar Exner-Kasnitz (Mitte), Vorsitzende der Hospizbewegung, dankte Regina Damovsky und Rolf Heinrich Lampe für die umfangreiche Arbeit an der Festschrift.
Dankeschön: Dagmar Exner-Kasnitz (Mitte), Vorsitzende der Hospizbewegung, dankte Regina Damovsky und Rolf Heinrich Lampe für die umfangreiche Arbeit an der Festschrift. Foto: Helmut Brandes

Zum 20-jährigen Vereinsjubiläum der Hospizbewegung Nottuln ist eine Festschrift erstellt worden. „Am Ende zählt der Mensch“, so der Titel. Dagmar Exner-Kasnitz , Vorsitzende der Hospizbewegung, bedankte sich persönlich bei Rolf Heinrich Lampe und Regina Damovsky, die diese Festschrift maßgeblich gestaltet haben.

Rolf Heinrich Lampe hat den Text verfasst, seine Lebensgefährtin Regina Damovsky hat Bilder zur Verfügung gestellt.

Rolf Heinrich Lampe ist Schriftsteller und Autor von mittelalterlichen Romanen. Außerdem schreibt er für den bayrischen Rundfunk Kindergeschichten. Als er von der Hospizbewegung angesprochen wurde, hat er sofort zugesagt.

Regina Damovsky arbeitete nach ihrem Studium an der Kunstakademie Münster (Malerei) als selbstständige Künstlerin im eigenen Atelier und unterhielt eine Malschule. Ein besonderes Projekt ist ihr in Erinnerung geblieben. Sie hat in einem Gefängnis mit Häftlingen gearbeitet. Sie war angetan von der Idee, mit ihren Bildern die Festschrift der Hospizbewegung mit zu gestalten.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. „Die Festschrift wurde insgesamt sehr gelobt“, weiß Dagmar Exner-Kasnitz.

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