FI Nottuln
„Stolze Bilanz“ der Hilfe

Nottuln -

5500 Euro haben Nottulner für die Organisation „Tierärzte ohne Grenzen“ gespendet. Das teilte die FI als Ergebnis ihrer Weihnachtsaktion mit. Und mit dem Geld aus Nottuln kann in Afrika einiges bewegt werden.

Dienstag, 09.01.2018, 00:01 Uhr

Ziegen sind für die Menschen im Südsudan eine Chance zu überleben. Die Milch der Ziegen ist Nahrung und kann Leben retten.
Ziegen sind für die Menschen im Südsudan eine Chance zu überleben. Die Milch der Ziegen ist Nahrung und kann Leben retten. Foto: Sammlung Friedensinitiative

5500 Euro – das ist die stolze Bilanz der aktuellen Weihnachtsspendenaktion der Friedensinitiative Nottuln (FI). Diese Summe überweist nun Norbert Wienke , Geschäftsführer der FI, an die relativ kleine Organisation „Tierärzte ohne Grenzen“, die in den Ländern Nordsudan, Südsudan, Äthiopien, Kenia und Somalia wichtige und sehr effektive Arbeit im Kampf gegen den Hunger leistet, schreibt die FI in einer Mitteilung.

Unter dem Motto „Wenn Tiere Leben bedeuten“ engagiert sich „Tierärzte ohne Grenzen“ seit mehr als 20 Jahren für Menschen in Afrika, deren Existenz von der Tierhaltung abhängt. Rinder, Schafe, Ziegen, Kamele und Hühner geben ihnen, was sie zum Leben brauchen. Mit dem Spendengeld aus Nottuln kann die Hilfsorganisation zum Beispiel über 180 Familien eine Ziege finanzieren. In diesen Regionen Afrikas kann dies eine Überlebenschance bedeuten.

Im Laufe des Jahres wird Friederike Schulze Hülshorst, Geschäftsführerin von „Tierärzte ohne Grenzen“, die Friedensinitiative und die Spenderinnen und Spender über die konkrete Verwendung der Gelder informieren, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Norbert Wienke dankt im Namen der FI allen Spenderinnen und Spendern für ihre Hilfe. Mit der Spendenquittung bekommen diese den Dank der FI auch schriftlich.

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