Rupert-Neudeck-Gymnasium Nottuln
Es hat sich viel getan

Nottuln -

Die Arbeit der Zukunftswerkstatt zeigt Früchte. Das zeigte sich beim zweiten Feedback-Abend in der Schule.

Sonntag, 14.01.2018, 22:01 Uhr

In kleinen Gruppen sprachen die Teilnehmer des Feedback-Abends über die Entwicklung der Schule. Auf Karteikärtchen (Foto links) hielten die Gruppen ihre Ergebnisse fest, die stv. Schulleiterin Jutta Glanemann vorstellte.
In kleinen Gruppen sprachen die Teilnehmer des Feedback-Abends über die Entwicklung der Schule. Auf Karteikärtchen (Foto links) hielten die Gruppen ihre Ergebnisse fest, die stv. Schulleiterin Jutta Glanemann vorstellte. Foto: Rupert-Neudeck-Gymnasium

Am Rupert-Neudeck-Gymnasium hat nun der zweite Feedback-Abend der Zukunftswerkstatt stattgefunden. In Gruppen diskutierten Eltern über ihre Eindrücke und aktuelle Herausforderungen für das Schulleben. Die Eltern waren aufgerufen, ihre Ideen zur zukünftigen Schulentwicklung, Schulausstattung und Außenwirkung zu sammeln. Für Schüler, die nach ihrem Abschluss an einer weiterführenden Schule am Rupert-Neudeck-Gymnasium ihr Abitur ablegen möchten, wurden beispielsweise Tutorien durch Oberstufenschüler angeregt, berichtet die Schule in einer Pressemitteilung.

Nach einem Rückblick auf die Arbeit in den Arbeitskreisen suchten die Eltern nach positiven und negativen Eigenschaften des Rupert-Neudeck-Gymnasiums. So wurden beispielsweise die Handyordnung wie auch die familiäre Atmosphäre ausdrücklich gelobt, freut sich die Schule.

Feedback-Abend am Rupert-Neudeck-Gymnasium Nottuln

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Auffällig sei im Vergleich zum ersten Feedback-Abend insbesondere gewesen, wie wenig aktiv die örtliche „Gerüchteküche“ noch zu sein scheint. Wenn Kritikpunkte geäußert wurden, dann waren sie sehr konkret und gingen oft mit konstruktiven Verbesserungsvorschlägen einher. Am Abend zeigte sich einmal mehr, dass durch das Aufdecken von Problemen Perspektiven für das Gymnasium geöffnet werden können, die weiter zur Attraktivität der Schule beitragen. Beim Treffen in der vergangenen Woche kamen aber insbesondere die positiven Entwicklungen der letzten Monate zur Sprache.

Die Zukunftswerkstatt wurde im Frühjahr 2016 gegründet. Seitdem möchte sie das Gymnasium so attraktiv und interessant gestalten, dass die Eltern auch in Zukunft ihre Kinder der Schule anvertrauen. Die Zukunftswerkstatt besteht aus jeweils drei Lehrern, Schülern und Eltern und hat im vergangenen Jahr auf verschiedenen Info-, Feedback- und Kick-off-Veranstaltungen Lob und Kritik am Rupert-Neudeck-Gymnasium gesammelt. Mit engagierten Eltern sind dann Arbeitskreise gebildet worden, die sich beispielsweise mit Außendarstellung oder Profilbildung der Schule befassten. Mit Erfolg, wie die Schule betont: Der aktuelle Fünfer-Jahrgang ist wieder dreizügig, das Rupert-Neudeck-Gymnasium hat neben einem Namen auch den Status der „interessierten UNESCO-Projektschule“ bekommen.

Die Zukunftswerkstatt zeigte sich sehr erfreut darüber, dass sich diese positiven Entwicklungen der letzten Monate auch im ehrlichen und offenen Feedback der Eltern widerspiegelten. Noch am Feedback-Abend wurden neue Arbeitskreise gebildet, die sich gemeinsam mit der ganzen Schulgemeinde auch in Zukunft für das Rupert-Neudeck-Gymnasium einsetzen möchten.

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