Rupert-Neudeck-Gymnasium
„Es ist wirklich erfreulich, wie viele mitmachen“

Nottuln -

Die Arbeit geht weiter: Die Zukunftswerkstatt des Gymnasiums hat mit neuem Schwung neue Arbeitsschwerpunkte gesetzt.

Freitag, 23.03.2018, 19:03 Uhr

An der Zukunftswerkstatt des Rupert-Neudeck-Gymnasiums beteiligen sich Schüler, Eltern und Lehrer. Beim Treffen am Donnerstagabend wurden weitere Arbeitsschwerpunkte besprochen.
An der Zukunftswerkstatt des Rupert-Neudeck-Gymnasiums beteiligen sich Schüler, Eltern und Lehrer. Beim Treffen am Donnerstagabend wurden weitere Arbeitsschwerpunkte besprochen. Foto: Iris Bergmann

Die Zukunftswerkstatt des Rupert-Neudeck-Gymnasiums nimmt wieder Fahrt auf. Zahlreiche Eltern, Schüler und Lehrer trafen sich am Donnerstagabend im Forum der Schule zum sogenannten „Kick off“, um zu sechs verschiedenen Themenfeldern Leitfäden zu erarbeiten. „Es ist wirklich erfreulich, wie viele gekommen sind und mitmachen“, so stellvertretende Schulleiterin Jutta Glanemann zur Begrüßung.

Seit zwei Jahren gibt es die Zukunftswerkstatt. Deren Mitglieder erarbeiteten bereits unter anderem den neuen Namen der Schule.

Am Donnerstagabend teilten sich die Teilnehmer in sechs Arbeitskreise zu folgenden Themenfeldern auf: Marketing, Ausgestaltung von G9, Übermittagbetreuung, Übergang Sekundarstufe I zu II, UNESCO und „Die schnelle Lösung“. Beim letzten Thema geht es um den „heißen Draht“ der Schule zur Gemeinde. Anhand eines Gesprächsleitfadens entwickelte sich ein reger Austausch, und die Teilnehmer sammelten viele Ideen.

Bei der abschließenden Ergebnisvorstellung der einzelnen Arbeitsgruppen zeigte sich schnell, dass drei Themen als besonders wichtig erachtet werden. Dazu gehört das Projekt UNESCO, das noch nicht im alltäglichen Schulleben angekommen zu sein scheine, so der Arbeitskreis. Ziel ist es nun, die Säulen des UNESCO-Projektes im Unterrichtsalltag zu manifestieren. Dafür gab es aus der Runde konkrete Vorschläge, wie zum Beispiel mehr als bisher über Rupert Neudeck und seine Arbeit zu informieren.

Auch der AK Marketing gehört zu den wichtigen Standbeinen der Zukunftswerkstatt. Ziel hier ist es, zukünftig noch intensiver Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, da unter anderem die neuen Eltern und Schüler noch Informationslücken haben. „Die Neuen wissen oft noch nicht, was hier an der Schule der rote Faden ist“, so Glanemann.

Dritter wichtiger Arbeitskreis war „Die schnelle Lösung“. Hier werden unter anderem Themen wie Schulbusfahrten oder Fahrpläne besprochen und auf kurzen Wegen über die Schulleitung zur Gemeinde getragen, um bei Problemen unkomplizierte Lösungen zu finden. Auch in den anderen Arbeitskreisen wurde intensiv gearbeitet. Jutta Glanemann: „Wir haben gute Ansätze gefunden, und die Arbeitskreise haben schon die nächsten Treffen vereinbart.“

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