Deutsch-polnischer Schülerwettbewerb
Rotkäppchen und Smok Wawelski

Nottuln -

„Die Mythologie Europas am Beispiel von Deutschland und Polen” – zu diesem Thema haben sich Schüler aus Nottuln und Chodziez viele Gedanken gemacht.

Samstag, 05.05.2018, 12:05 Uhr

Die Jury aus den Reihen der Städtepartnerschaftskomitees Nottuln und Chodziez (v.l.): Dorota Idczak-Brummerloh, Renata Kaczmarek, Christian Wermert und Josef Lütkecosmann.
Die Jury aus den Reihen der Städtepartnerschaftskomitees Nottuln und Chodziez (v.l.): Dorota Idczak-Brummerloh, Renata Kaczmarek, Christian Wermert und Josef Lütkecosmann. Foto: Gemeinde Nottuln

Von „Hänsel und Gretel” über „Rotkäppchen” bis zur Sage vom polnischen Drachen „Smok Wawelski”: Die eingereichten Beiträge zum Schülerwettbewerb der Komitees für Städtepartnerschaft von Nottuln und Chodziez mit dem Thema „Die Mythologie Europas am Beispiel von Deutschland und Polen” sind vielfältig.

So vielfältig wie ihre Schöpfer – Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 18 Jahren, die das Rupert-Neudeck-Gymnasium, die Liebfrauenschule sowie Schulen in der polnischen Partnerstadt Chodziez (I Lyzeum 4, St. Barbara Gymnasium 1, Gymnasium Rataje 4 und die Grundschule Nr. 1) besuchen.

Sie alle beschäftigten sich im Kunst-, Deutsch- oder Religionsunterricht mit Mythen, Sagen und Märchen aus den beiden europäischen Ländern und reichten Bild- und Textbeiträge ein, über die nun eine Jury – Josef Lütkecosmann, Renata Kaczmarek, Dorota Idczak-Brummerloh, Aggi Blakert und Christian Wermert – entscheiden muss.

Aufgabe der Schülerinnen und Schüler war es, sich mit den Märchen, Mythen und Sagen, die heute noch bekannt sind und die vielleicht auch unseren Alltag noch immer ein wenig bestimmen, in Text- oder Bildform auseinanderzusetzen.

Die drei besten Arbeiten aus dem Wettbewerb, der im Rahmen des NRW-Landeswettbewerbs „Europa bei uns zu Hause” gefördert wird, werden prämiert. Und für jede eingereichte Arbeit gibt es zudem ein kleines Geschenk, heißt es aus den Reihen der Jury.

Vorgestellt und prämiert werden die Arbeiten im Rahmen des deutsch-polnischen Partnerschaftstreffens vom 31. Mai bis zum 3. Juni in Nottuln.

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