Ausstellerrekord bei der Berufs-Informations-Börse
Auszubildende dringend gesucht

Nottuln -

Handel, Handwerk und Industrie suchen Auszubildende. Bei der Nottulner Berufs-Informations-Börse am Donnerstag (11. Oktober) stellten sich die Firmen den jungen Menschen vor. Das Interesse war groß.

Donnerstag, 11.10.2018, 19:30 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 11.10.2018, 19:30 Uhr
Markus Lewerich von der Barmer hatte etliche Zuhörer, als er erläuterte, welche beruflichen Chancen man bei der Krankenkasse hat. Auch die meisten anderen Infostände waren gut frequentiert.
Markus Lewerich von der Barmer hatte etliche Zuhörer, als er erläuterte, welche beruflichen Chancen man bei der Krankenkasse hat. Auch die meisten anderen Infostände waren gut frequentiert. Foto: Iris Bergmann

„Die Leute denken, wir müssen nur die Brötchen in die Tüte werfen“, schmunzelt Nicole Hartleb. „Aber so einfach ist das nicht.“ Die Ausbildungsleiterin der Bäckerei Geiping weiß, dass der Beruf des Bäckereifachverkäufers gemeinhin unterschätzt wird. Dass sehr viel mehr dazu gehört, als nur Brötchen zu verkaufen, konnten die vielen Nottulner Schülerinnen und Schüler auf der Berufs-Informations-Börse erfahren. Hier hatten sich am Donnerstag wieder zahlreiche Firmen eingefunden, um Nachwuchs für ihr Unternehmen zu begeistern.

Berufs-Informations-Börse Nottuln mit Ausstellerrekord

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Benedikt Gellenbeck, Fachbereichsleiter der Gemeinde Nottuln, sowie Ralf Wenking, Koordinator für Berufsorientierung an der Liebfrauenschule, hatten in diesem Jahr einen neuen Ausstellerrekord zu verzeichnen: „47 Firmen sind in diesem Jahr hier“, wusste Gellenbeck. „Früher mussten wir Klinken putzen, jetzt hat es sich rumgesprochen und die Firmen kommen gern.“

Doris Block, Beigeordnete der Gemeinde, drehte ebenfalls eine Runde und besuchte die Stände. „Die Firmen suchen natürlich auch Nachwuchs“, ergänzte sie.

Die Berufsfelder waren vielfältig: Neben den Berufen in den Banken, in der Versicherung oder in der Verwaltung warben Apotheken, Steuerberater, IT-Firmen, soziale Einrichtungen und natürlich Handwerksbetriebe um die Schulabgänger. Tischlereien, Ingenieurbüros, Fahrzeugbauer, Sanitärunternehmen und Heizungsbauer suchen händeringend Auszubildende. Und auch Fachverkäufer werden gebraucht, so wie in der Bäckerei Geiping. Auch die Westfälischen Nachrichten waren wieder vertreten und boten Ausbildungsberufe in der Medienbranche.

Stella, Pia und Klara haben ihren Rundgang durch. „Ich möchte schon gern im sozialen Bereich arbeiten“, ist sich Pia sicher. Stella interessiert sich für eine Ausbildung als Kauffrau. „Vielleicht bei einer Spedition“, meinte sie. „Ich finde Bankkauffrau gut“, hatte Klara für sich herausgefunden.

Und Schulleiter Heinrich Willenborg sowie auch sein Kollege vom Gymnasium, Holger Siegler, freuten sich über das rege Interesse der Schülerinnen und Schüler.

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