Scratchen und Jammen mit Albert Ruppelt
Keine Angst vor vielen Knöpfen und Schaltern

Nottuln -

An einem Workshop, in dem Kinder ihre Fähigkeiten als DJ verbessern konnten, fand bei der Ferienprogramm des Treffpunkts Jugendarbeit großen anklang.

Freitag, 26.10.2018, 20:00 Uhr
Albert Ruppelt (r.) zeigte den Kindern, wie sie ihre Fähigkeiten als DJ verbessern können.
Albert Ruppelt (r.) zeigte den Kindern, wie sie ihre Fähigkeiten als DJ verbessern können. Foto: Treffpunkt Jugendarbeit

„Die Frage ist erstmal, wo stehen die Kids? Es geht um Rhythmen, um Stile und vor allem darum, die Angst vor den vielen Knöpfen zu verlieren“, sagt Albert Ruppelt vom Label „Trust in Wax“. „Haben wir hier erfolgreich geschafft, wie man hört“, fährt Albert Ruppelt lachend fort, während er versucht, lauter zu sprechen als die Beats, die im Hintergrund das Jugendzentrum beschallen. Vier Tage haben die Kinder und Jugendlichen die Chance erhalten, ihre Fähigkeiten als DJ zu entdecken und zu verbessern. Der Workshop, der im Rahmen des Kulturrucksacks angeboten wurde, richtete sich an Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 14 Jahren. Sechs Teilnehmer mixten, scratchten und jammten, was das Zeug hielt. Während Rodi und Hennig eher scratchten, lag für Paul und Philipp der Fokus auf dem Mixen verschiedener Tracks.

Alles ausprobieren

„Albert hat super hochwertiges Material mitgebracht. Super, super cool, dass wir das so uneingeschränkt nutzen konnten“, sagt Paul. „So konnten wir alles ausprobieren und viel lernen.“ Die Teilnehmer übten vier Tage lang und durften am letzten Tag das Gelernte vor Freunden und Familie präsentieren. „Es macht dann am meisten Spaß, wenn die Kids voll drin sind – und das sind sie jetzt“, freute sich Ruppert. „Das war eine schöne Woche“, schreibt der Treffpunkt Jugendarbeit, „die sicher wiederholt wird.“

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6146743?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F164%2F
Auch im Münsterland werden Unternehmen tagtäglich attackiert
Die Cyberkriminalität nimmt deutlich zu – und sie betrifft auch kleine Mittelständler im Münsterland.
Nachrichten-Ticker