Eröffnungsabend Martinimarkt 2018
Nottuln ein „Wirtschaftswunderland“

Nottuln -

Volles Haus beim Martinimarkt-Eröffnungsabend des Heimatvereins. Rund 130 Gäste hörten am Freitag aufmerksam der Festrednerin zu, Regierungspräsidentin Dorothee Feller.

Montag, 12.11.2018, 18:07 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 11.11.2018, 14:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 12.11.2018, 18:07 Uhr
Regierungspräsidentin Dorothee Feller war am Freitagabend Festrednerin des Martinimarkt-Eröffnungsabends.
Regierungspräsidentin Dorothee Feller war am Freitagabend Festrednerin des Martinimarkt-Eröffnungsabends. Foto: Iris Bergmann

„Zentral gelegen im Münsterland ist Nottuln und das Steverland ein echtes Wirtschaftswunderland!“, lobte Regierungspräsidentin Dorothee Feller. Sie war am Freitagabend die Festrednerin auf dem Martinimarkt-Eröffnungsabend, den der Nottulner Heimatverein nun bereits zum 25. Male ausrichtete und zu dem sich sehr viele Gäste im Saal des Gasthauses Denter eingefunden hatten.

Johannes Moormann, erster Vorsitzender des Heimatvereins, freute sich über das volle Haus. Knapp 130 Nottulner, darunter Vertreter von Politik, Institutionen, Vereinen, Gruppen und Initiativen waren in diesem Jahr der Einladung gefolgt und nutzten den Abend zu Begegnung und Austausch.

Eröffnungsabend zum Martinimarkt

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„Es ist der 396. Martinimarkt“, begrüßte Moormann die Gäste. Der Markt sei nicht nur ein Volksfest für alle, sondern auch „eine wunderbare Darstellung Nottulner Vereine“. Er bedauerte, dass das Gewerbezelt in diesem Jahr nicht aufgestellt wurde.

Mit Regierungspräsidentin Dorothee Feller hatte der Heimatverein wieder eine interessante Gastrednerin gewonnen, die zum Thema „Unsere Region Münsterland und ihre Herausforderungen – eine schöne und dauerhafte Aufgabe“ viel Positives berichten konnte. Nicht nur der Martinimarkt habe sich dem Wandel der Zeit angepasst. Die Wandlungsfähigkeit sei ein Symbol dafür, dass sich die Region immer wieder allen Herausforderungen stelle. Das Münsterland sei nicht nur eine Region mit hoher Lebensqualität. „Das Münsterland gehört zu einer boomenden Wirtschaftsregion“, betonte sie. Dazu gehörten viele traditionelle und zukunftsweisende Unternehmen.

Dennoch gelte es, sich Herausforderungen zu stellen wie zum Beispiel der Digitalisierung, der Mobilität oder dem demografischen Wandel.

Als Regierungspräsidentin wolle sie die kleinen und mittelgroßen Kommunen unterstützen, denn „gerade Kommunen in der Größe wie Nottuln tragen wesentlich mit dazu bei, dass unsere Region Münsterland sowie Westfalen so lebenswert ist.“

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