kfd Nottuln
Ein „himmlisches Vergnügen“

Nottuln -

Mit einem über zweistündigen Feuerwerk der guten Laune haben die Theaterfrauen der kfd Nottuln beim „Bunten Nachmittag“ ihr Publikum begeistert. Es war an allen drei Tagen ein „himmlisches Vergnügen“, und dies nicht nur, weil die Frauen unter anderem als Engelschor auftraten.

Sonntag, 10.02.2019, 18:10 Uhr
Krönender Abschluss eines über zweistündigen Feuerwerks der guten Laune war der himmlische Engelschor, der zum Mitsingen einlud.
Krönender Abschluss eines über zweistündigen Feuerwerks der guten Laune war der himmlische Engelschor, der zum Mitsingen einlud. Foto: Marita Strothe

„Die Theatergruppe war sehr fleißig“, begrüßte Brigitte Schonlau-Brinkmann am Freitag-, Samstag- und am Sonntagnachmittag die zahlreichen Besucher des traditionellen „Bunten Nachmittags“ der kfd Nottuln. „Eine Menge zu lachen“ und „ein himmlisches Vergnügen“ versprach die Teamsprecherin und Moderatorin den erwartungsvollen Gästen.

Und was die kfd-Theatergruppe in der Besetzung Hildegard Kösters, Margit Venker, Marion Materna, Annette Stapper, Waltraud Hagedorn, Andrea Humberg, Bettina Rumphorst, Birgit Krahforst und Bernadette Fliß im Forum des Rupert-Neudeck-Gymnasiums auf die Bühne brachte, hatte diese Bewertung mehr als verdient. Mit „Sister act“ im Nonnenkostüm starteten die Frauen gemeinsam in die über zwei Stunden bester Unterhaltung, die sie als himmlischer Engelschor zum Mitsingen zum guten Schluss abrundeten.

Himmlischer Nachmittag der kfd Nottuln

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Köstlich amüsierten sie die Zuschauer über „ Dat Geständnis“ auf Platt, bei dem sich Stina, Mia und Libbet Gedanken nach der Messe machten. Ebenfalls plattdeutsch ging „Dat Eier bröuen“ über die Bühne. Da versuchte doch Franz, der vergessen hatte, nach den Küken zu schauen, selbst schnell neue Eier auszubrüten. Fürchtete er doch den Zorn seiner Frau, weil die kleinen Hühnchen durch sein Versäumnis in der Jauchegrube ertrunken waren.

„Das hätten Sie aber können“, war die lapidare Antwort des Portiers an das Ehepaar, dass sich über die sehr hohe Hotelrechnung wunderte, obwohl es die luxuriösen Angebote des Hauses gar nicht genutzt hatte. Aber mit der findigen Reaktion des Mannes rechneten weder der Bedienstete noch die begeisterte Zuschauerschar. Schon eher schlussfolgerten die Besucher, warum Elisabeth so sicher war, dass „Der Geburtstagswunsch“ von ihren Mann Johannes tatsächlich richtig erfüllt werden würde.

Ganz besonders üppig waren Dekoration und Kostüme für den Sketch „Das Pilzgericht bei Freifrau von der Ried“. Die adligen Damen reagierten allerdings alles andere als freundlich, als sie vom Tod des Hundes hörten, der immer als Vorkoster der vom Hausherrn selbst gesammelten Pilze agieren musste. Eiligst wünschten sie einen Arzt herbei und waren schockiert, dass stattdessen bereits der Dechant an der Tür stand. Dabei wollte dieser sich nur dafür entschuldigen, dass er Hund Titus überfahren hatte.

„Immer diese Fremdwörter“ sorgte ebenso für viel Gelächter wie „Die Schlafwandlerin“, die sich in diesem Zustand an fremdem Eigentum vergreift. Und vor dem großen Finale bewies auch der Sketch „Der Barbesuch“, dass die Theaterakteurinnen der kfd ihr Metier sehr zur Freude des Publikum beherrschten. Da ließen die begeisterten Besucher im Forum die spielfreudigen Damen nach den gelungenen Aufführungen erst nach einer „himmlischen Zugabe“ von der Bühne.

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