kfd Appelhülsen
Zur Hitparade sangen alle mit

Appelhülsen -

Angekündigt wurden die Akteure von Pastoralreferentin Michaela Bans, die sich passend zum Programm „50 Jahre Hitparade“ mit der Brille von Nana Mouskouri und der „Nora“-Kette von Thomas Anders geschmückt hatte.

Sonntag, 17.02.2019, 21:00 Uhr aktualisiert: 20.02.2019, 11:50 Uhr
Im Zugabteil nahmen Platz (v.l.) Gisela Hoveling, Birgit Schwering und Mechthild Riegelmeyer„Adam und Eva“ zelebrierten einen wunderbaren Sketch, der ihnen viele Lacher einbrachte.
Im Zugabteil nahmen Platz (v.l.) Gisela Hoveling, Birgit Schwering und Mechthild Riegelmeyer„Adam und Eva“ zelebrierten einen wunderbaren Sketch, der ihnen viele Lacher einbrachte. Foto: Marita Strothe

„Jetzt? oder jetzt?“ – wortkarg gaben sich am Wochenende die elf Damen der kfd-Theatergruppe nur zu Beginn der Bunten Nachmittage und starteten dabei bereits nur mit ihrem Auftreten die ersten Lacher im Publikum. Köstlich amüsierten sich die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer Samstag- sowie Sonntagnachmittag im Bürgerzentrum Schulze Frenkings Hof über die „Originale“ der kfd Appelhülsen.

Angekündigt wurden sie von Pastoralreferentin Michaela Bans , die sich passend zum Programm „50 Jahre Hitparade“ mit der Brille von Nana Mouskouri und der „Nora“-Kette von Thomas Anders geschmückt hatte.

„Die Theaterfrauen sind keine Kopien sondern Originale“, wusste sie von Doris Falke, Bernadette Frye, Marita Gierse, Gabi Groß, Martina Hindricksen, Gisela Hoveling, Mechthild Riegelmeyer, Gaby Schölling, Mariette Strege, Birgit Schwering und Hedwig Thieme.

kfd Appelhülsen zauberte beste Unterhaltung

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„Alwine muss dringend in die Stadt“, erklärte Martina Hindricksen dem Publikum vorm ersten Sketch „Im Bahnabteil“, in dem sich nicht nur die Mitreisende über Alwines „Armleiden“ wunderte, aber hilfsbereit deren Wünsche erfüllte. „Im Zugabteil“ ging es weiter, in dem sich zwei Damen stritten, ob das Fenster nun auf oder geschlossen sein sollte, bis der mitfahrende Herr eine ungewöhnliche Lösung vorschlug.

Ungewöhnlich präsentierte sich danach auch der „Gebrauchtmännerhandel“, bei dem Frau Kugelhofer ihren scheckheftgepflegten und gründlich gereinigten Garagenmann Walter los werden möchte. Der hat offensichtlich nicht viel zu wollen, freut sich dafür vorm Geschäftsabschluss über den Auftritt der kompetenten Sachverständigen Uschi, die sich zum Feststellen des Restwerts erst drunterlegen muss.

Etwas seriöser, aber nicht minder amüsant gestaltete sich anschließend ein Gespräch im Pfullinger Wohnungsamt, dem, am Klavier von Astrid Strege unterstützt, die komplette Theatergruppe einen Lobgesang auf die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten eines bekannten Küchengerätes folgen lies.

Weitere humorvolle Beiträge sorgten für Superstimmung des Publikums. Neben den Theaterfrauen heizten auch sechs Mitglieder der Jugendtheatergruppe mit zwei Beiträgen den Gästen ordentlich ein und verdienten sich einen Applaus.

Als schließlich die „Hitparade“ mit elf musikalischen Solobeiträgen zu fortgeschrittener Stunde zu Ende ging, ließ die begeisterte Zuschauerschar die Akteurinnen nicht ohne Zugabe von der Bühne gehen. Michaela Bans dankte allen Aktiven, auf, vor, hinter der Bühne und von der Organisation ganz herzlich für den tollen Nachmittag, wobei auch nichts fehlte.

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