Frauen in der Kirche
Maria 2.0: Wie geht es weiter?

Nottuln -

Die Nottulner Gruppe von Maria 2.0 hat sich weitere Aktionen vorgenommen. Am 4. Juli (Donnerstag) wollen die Frauen wieder auf dem Wochenmarkt präsent sein und für Gespräche zur Verfügung stehen.

Freitag, 28.06.2019, 21:04 Uhr
Am Donnerstag (4. Juli) sind die Nottulner Frauen von Maria 2.0 wieder auf dem Wochenmarkt anzutreffen.
Am Donnerstag (4. Juli) sind die Nottulner Frauen von Maria 2.0 wieder auf dem Wochenmarkt anzutreffen. Foto: Ludger Warnke

„Wir haben eine sehr interessante Podiumsdiskussion in Münster-Kinderhaus erlebt. Die Vielzahl der Besucher spiegelte das große Interesse der Bevölkerung an den Themen von Maria 2.0 wider“, so die Organisatorinnen von Maria 2.0 in Nottuln. Die Frauen von Maria 2.0 in Münster hatten ein Gespräch mit Bischof Felix Genn und seinem Generalvikar Klaus Winterkamp. Es sei ein gutes Gespräch gewesen, bei dem „unterschiedliche Standpunkte“ ebenso deutlich wurden wie „gemeinsame Positionen und Haltungen“. Ein weiteres Treffen soll noch in diesem Jahr stattfinden.

Wie geht es nun weiter? Der Kontakt zu den Frauen aus Münster ist geknüpft. Organisatorinnen aus den verschiedenen Orten rund um und in Münster werden miteinander kooperieren und Veranstaltungen auf dem Domplatz in Münster organisieren. In Nottuln werden die Organisatorinnen am Donnerstag (4. Juli) wieder auf dem Wochenmarkt präsent sein, um für Fragen und einem regen Austausch zur Verfügung zu stehen. In der St.-Martinus-Kirche wird eine Stellwand über aktuelle Aktionen von Maria 2.0 informieren. Eine Ideenkiste lädt dazu ein, eigene Gedanken und Ideen einzubringen. Weitere Frauen, die in diesem Team mitgestalten möchten, sind immer willkommen.

Am 6. Juli (Sonntag) um 12 Uhr findet in Münster an der Lambertikirche eine Demonstration statt, zu der Maria 2.0 und die kfd Münster alle Frauen und Männer einladen.

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